Montag
Mrz242014

Backupkonsolidierung eines führenden Unternehmens für Online Bezahlungssysteme

Ausgangssituation:

Ein führendes Unternehmen für Online Bezahlsysteme konsolidiert seine auf mehrere internationale Standorte verteilte IT und möchte im Zuge der Reduzierung der, bis dato gespiegelten, Rechenzentren auch das Backup optimieren und an aktuelle Anforderungen anpassen.

Zielsetzung

Die Einführung einer Backuplösung, welche nicht nur klassische Datensicherung für virtuelle und physikalische Server, Datenbanken und Applikationen bietet, sondern auch standortübergreifende Sicherung, Disaster Recovery und Hochverfügbarkeit.

Die standortübergreifende Sicherung soll zwischen Rechenzentren in England und Deutschland erfolgen und zusätzlich sicherstellen, dass über die gesicherten Daten im Falle eines Rechenzentrumsausfalles in kürzester Zeit aus dem Backup heraus in einem anderen Rechenzentrum des Unternehmen weitergearbeitet werden kann.

Lösung/ Realisierung:

Der Kunde setzt nun die Software DPX von Catalogic Software ein. Die Daten werden in den jeweiligen Rechenzentren lokal auf bloclevel Basis gesichert und zusätzlich die Daten aus England noch im Hauptrechenzentrum in Deutschland. Dies ist ohne Probleme und kontinuierlich mehrfach täglich möglich, da stets nur geänderte Blöcke gesichert werden und so die Datenlast minimal ist. Dank der einzigartigen Features von DPX, kann der Kunde bei Ausfall von Server(n) jederzeit lokal oder überregional unverzüglich aus dem Backup eine Ersatzmaschine starten und produktiv nutzen, während er im Hintergrund die ausgefallene Maschine in Ruhe wiederherstellt.

Donnerstag
Jan162014

Ein Industrieunternehmen virtualisiert Server und Desktops

Ausgangssituation:

Ein deutsches Industrieunternehmen mit weit über 20 Niederlassungen wünscht das Maß der Servervirtualisierung deutlich zu steigern und in diesem Zuge auch gleich den Bereich Desktopvirtualisierung für bis zu 500 Arbeitsplätze anzugehen.

Des Weiteren soll das vorhandene rudimentäre und lokale Backup zentralisiert werden.

Zielsetzung:

Einführung einer Virtualisierungslösung, die homogen sowohl für Server als auch Desktop einsetzbar ist. Dazu ein passendes zentrales Storagesystem, mit dem vor Allem die hohen Anforderungen bei I/O Peaks für die Desktopvirtualisierung gewährleistet werden können und parallel in einem optimalen wirtschaftlichen Maße auch alle kapazitären Anforderungen an ein Storagesystem erfüllt werden.

Das Backup soll sowohl lokal als auch zentral sein. Lokal, um schnelle Verfügbarkeiten und Restores zu ermöglichen, und zentral, um einerseits eine Absicherung aller Unternehmensdaten und andererseits so auch im Falle eines lokalen Totalausfalles eine Disaster Recovery Lösung zu haben.

Lösung / Realisierung

Als Hypervisor wird nun VMware, inklusive VMware Horizon View für die Desktopvirtualisierung, eingesetzt. So hat der Kunde eine optimale homogene Lösung vom Marktführer. Die Anforderungen an das zentrale Storagesystem haben wir mit einer Nimble CS260 trefflich erfüllen können.

Durch die einzigartige SSD + SATA Hybridtechnologie, in der höchste Performance mit größter Kapazität effizient kombiniert sind, ist der Kunde in Sachen Storage langfristig auf der sicheren Seite.

Das Backup erfolgt mit CA Arcserve RPO. In allen Niederlassungen werden die Daten erst initial und auf blocklevel Basis auf eine kleine Synology Diskstation gesichert und dann auf ein großes Synology System in die Zentrale repliziert. Auf dasselbe System sichert der Kunde auch die Produktivdaten des Rechenzentrums. Final werden die Daten dann auf ein Tape Device ausgelagert.

Donnerstag
Jan162014

Ein Hersteller für Textilien perfektioniert sein Backup.

Ausgangssituation

Ein international agierender Hersteller für Textilien sah sich mit massiven Backup Problemen konfrontiert: zu lange Sicherungszeiten, zu häufige Abbrüche der Backup Jobs, Probleme beim Restore von Daten und aufwändige Administration. Dazu kam ein hoher Grad an Virtualisierung im Serverbereich, womit die eingesetzte Sicherungssoftware Backup Exec wie gewohnt überfordert war.

Zielsetzung

Der Kunde wünschte sich einerseits, die Probleme der zu langen Backup- und Restorezeiten zu lösen, vor allem aber sollte eine neue Lösung schnellere Datenverfügbarkeit bei Verlust oder Ausfall sicherstellen. Das Ganze sowohl für die physikalische als auch virtuelle Umgebung.

Lösung/Realisierung

Durch Einsatz der Backup Software Syncsort BEX NSB in Kombination mit einer NetApp FAS2220 als Backup Device konnten alle Wünsche des Kunden nicht nur erfüllt, sondern sogar on top eine voll- und hochwertige Disaster Recovery Lösung geschaffen werden. Das tägliche Backup ist dank blocklevel-inkrementeller Sicherung unabhängig von Zeitfenstern geworden und wird nun mehrfach täglich ausgeführt. Ausgefallene Server oder Applikationen werden in wenigen Minuten wieder zur Verfügung gestellt. Und das Ganze sowohl für die virtuelle als auch die physikalische Umgebung, alles mit demselben Produkt.

Montag
Sep022013

Führender Anbieter von Schüttgutoptimierungssysteme setzt auf zentrales Client- und Mobilgeräte-Management

Ausgangssituation

Das Unternehmen ist in den letzten Jahren erheblich expandiert und die IT Abteilung hat zu wenig Ressourcen für die Administration von Clients und mobilen Endgeräten.

Zielsetzung

Unser langjähriger Kunde möchte die Verteilung und die Migration von Betriebssystemen und Applikationen auf Clients zentralisieren, vereinfachen und beschleunigen, sowie die Clients inventarisieren. Darüber hinaus sollen mobile Endgeräte den unternehmenskonformen Sicherheitsrichtlinien entsprechen.

Lösung/Realisierung

In einem ersten Termin wurden dem Kunden die Möglichkeiten der Baramundi Client Management Suite in allen Bereichen live gezeigt. Das Mobile Device Management konnte dabei anschaulich am eigenen Gerät vorgeführt werden.

Zusammen mit dem Kunden wurden die relevanten Anforderungen, mit OS-Install für die Migration oder Neuinstallation des Betriebssystems, sowie Software Deploy zur Verteilung von Software und Inventory für die Inventarisierung aller betreffenden Geräte, festgelegt. Das Mobile Device Management wurde für einen späteren Einsatz vorgesehen.

Zur besseren Transparenz der Lösung legte man einen Termin für eine Testinstallation beim Kunden fest. Nachdem alle Bestandteile installiert und eingerichtet wurden, konnte der Kunde in die Bedienung und Administration durch einen zertifizierten Topmedia Techniker eingewiesen werden. Im Zuge der Testphase wurden noch Details angepasst und aufgetretene Fragen geklärt. Der Kunde konnte somit die Lösung in vollem Umfang im „Live-Betrieb“ ausgiebig testen.

Innerhalb von 3 Monaten wurde das Mobile Device Management ebenfalls eingeführt und wird erfolgreich eingesetzt.

Der Kunde hat sich durch diese Lösung eine erhebliche Zeitersparnis für die bisherigen Aufgaben schaffen können und ist sehr zufrieden. Die Lösung ist einfach zu administrieren und erlaubt eine schnelle Reaktion bei Veränderungen und Neuerungen, sowie einen direkten Überblick über den Ist-Zustand der Clients. Das Mobile Device Management legt die unternehmenskonformen Sicherheitsrichtlinien für Smartphones und Tablet fest und stellt sicher, dass diese eingehalten werden.

Montag
Sep022013

Druckvorstufen Unternehmen optimiert den Storagebedarf und die Performanz

Ausgangssituation

Das Produktivsystem unseres Kunden ist in die Jahre gekommen. Das Backup passt nicht mehr in das verfügbare Zeitfenster. Verfügbarkeit, Leistung und Sicherheit der zentralen IT sollen optimiert werden.

Produkte / Realisierung

Als zentraler Applikationsserver kommt HP DL 380 mit 6 Core CPU in Verbindung mit einem EMC VNX 5100 Storage System zum Einsatz. Die Migration erfolgte ohne nennenswerte Probleme im laufenden Betrieb. Das Konzept sah als weitere Optimierung die mehrkanalige Netzwerkanbindung des Server zur Arbeitsgruppe vor. Die Parallelisierung der Leitungen ermöglicht es erst, die hohe Leistung des EMC Storage zusammen mit der xinet Workflow Lösung nutzen zu können.

Ein Beispiel, eine 80zig seitiges Quark Dokument mit hunderten platzierter Bilder wird über Picture Wrangler neu verknüpft in steht in Sekunden zur Verfügung.

Die im Frühjahr erfolgte Erhöhung der Bandbreite und Absicherung durch das neue Sophos UTM Gateway kommt voll zum tragen.

Die Datensicherung wurde mit Presstore von Archiware in Verbindung mit einer Qualstar LTO 6 den deutlich gestiegenen Anforderung angepasst.

Das Syncmodul ermöglicht eine Sicherung des 17 TB großen Volumens auf ein Topstore Essential iSCSI Storage. Im zweiten Schritt erfolgt die Sicherung auf Band ohne das Produktionsstorage zu belasten. Die Überwachung der Prozesse ist kinderleicht, ob über das Web Frontend oder die IOS App, jederzeit hat der Kunde alle Vorgänge im Blick.