Backup Länder- und Standort übergreifend.

Ausgangssituation

Der Kunde möchte ein länder- und standortübergreifendes Backup, welches zentrale Administration ermöglicht und neben lokalen Datensicherungen auch noch ein Replikat in ein zentrales DR Rechenzentrum sichert.

Zielsetzung

Sowohl Backup als auch Verfügbarkeit sollen verbessert werden. Fällt an einem der Unternehmensstandorte die IT aus, soll die Möglichkeit bestehen, im zentralen Backup Rechenzentrum weiterzuarbeiten.

Umsetzung

Als Backup Software wurde Catalogic DPX ausgewählt, da hier durch den blocklevel-incremental forever Ansatz mehrfach täglich ohne größere Last lokale Backups erstellt werden können, ohne signifikante Last im Netz zu erzeugen. Des Weiteren ist es dank patentierter Features möglich, innerhalb weniger Minuten ganze Systeme wieder produktiv zur Verfügung zu stellen.

Handelsübliche HP Server mit entsprechendem Speichervolumen dienen als Backupserver und –device. Via DFS werden nach Erstellung der lokalen Backups die geänderten Backupdaten dann an das zentrale Backup Rechenzentrum weiter gesichert und somit die Anforderungen in Gänze erfüllt.

Neue Netzwerk Infrastruktur und Security Anforderungen

Ausgangssituation

Ein mittelständischer Dienstleister im IT-Bereich, plant im Zuge des Umzuges der Firmenzentrale seine alte Netzwerkinfrastruktur abzulösen. 

Zielsetzung

Die Einführung einer neuen Netzwerkinfrastruktur, welche bei leichter Administrierbarkeit mehr Sicherheit, Transparenz und Flexibilität bietet

Umsetzung

Nachdem wir im Vorwege bereits das RZ des Kunden am alten Standort mit einem Ocedo Gateway ausgestattet hatten, erfolgte die Anbindung des neuen Standortes an das RZ ebenfalls über ein Ocedo Gateway.

Als neue Netzwerkinfrastruktur kamen ein Core Switch von HP mit redundanten Netzteilen sowie einige Ocedo Switche mit 24 GbE PoE+ Ports und 4 10GbE Ports zum Einsatz.

Die Lösung wurde durch Ocedo Access Points abgerundet. Neben einem geräuschlosen Betrieb, der speziell auf Büroumgebungen abgestimmt wurde, bieten die Ocedo Switche unserem Kunden zukünftig noch zahlreiche weitere Vorteile, wie Zero Touch Provisioning , Port Visibility und Dynamic Zoning.

Konsolidierung der Storagelandschaft mit NetApp

Ausgangssituation

Ein mittelständischer Hersteller von Produkten für die Reinigung, Wartung und Pflege für die Fahrzeugindustrie, plant seine bisher aus mehreren einzelnen Synology Systemen bestehende Storagelandschaft auf einem System zu konsolidieren.

Zielsetzung

Die Einführung einer neuen Storagelösung, welche bereits als einzelnes System über redundante Controller verfügt und sich zu einem späteren Zeitpunkt durch Erweiterungsoptionen an die stetig steigenden Anforderungen anpassen lässt.

Umsetzung

Durch den Einsatz einer E2724 mit 24x 1,8TB SAS Spindeln von NetApp, konnten wir die Vorstellungen unseres Kunden voll erfüllen. Die Lösung bietet ihm ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und lässt sich nebenbei auch noch leicht administrieren. Im ersten Step wurden die bestehenden Hyper-V Hosts direkt über 10 GbE iSCSI an das System angeschlossen. Einer Anpassung der Lösung, durch den Ausbau mit weiteren Shelves mit SSDs oder Festplatten, steht nichts im Wege. Optional lässt sich die Realisierung eines asynchronen Spiegels auf ein zweites System zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls leicht und zu überschaubaren Kosten realisieren.     

eMail Archivierung für david von Tobit.Software

Ausgangssituation

Ein von uns langjährig betreutes Industrie-Planungsbüro für Automobil-Hersteller und deren Zulieferer setzt die eMail-Software David von Tobit.Software ein. Die darin verfügbaren Suchfunktionen sind nicht in dem Umfang gegeben, wie es die tägliche Anwendung des Kunden erfordert.

Zielsetzung

Es wurde ein System gesucht, das den Mitarbeitern die Durchsuchbarkeit von eMails inklusive Anhängen ermöglicht. Die Übernahme der Bestandsdaten aus David sowie eine spätere eventuelle Migration zu Outlook sollten gegeben sein..

Umsetzung

Schnell hat sich heraus kristallisiert, dass Reddoxx mit seinen weitreichenden Vertreter Funktionen und der Möglichkeit, projektbezogene Kategorien zu definieren, auf die alle Mitarbeiter eines Projekts zugreifen können, David sehr gut ergänzen kann. 

Zudem ergibt sich ein zusätzliches Maß an Sicherheit, da alle eMails nun nicht nur in David, sondern auch im Archiv verfügbar gehalten werden - in David könnten sie somit gelöscht werden. 

Die Google ähnlichen, extrem schnellen und sehr umfangreichen Suchfunktionen von Reddoxx ergänzen David hervorragend. Der Aspekt der revisionssicheren eMail Archivierung ist für den Kunden nicht von primärem Nutzen, wenn auch ein angenehmer Nebeneffekt, welcher später noch von Bedeutung sein kann.

 Der besondere Vorteil, dass Reddoxx eine Schnittstelle zu David über einen Drittanbieter aufweist, hat die Migration bereits vorhandener eMails, inklusive öffentlicher Ordner und Offline Konten extrem vereinfacht.  

 Neben Reddoxx wurde für das Archiv unser bewährtes TopStore NAS als Datenspeicher definiert. In Summe zeigt sich unser Kunde sehr zufrieden mit der getroffenen Entscheidung.

Desaster Fall Absicherung und Backup kritischer Applikationen

Ausgangssituation

Ein in den USA und Europa stationierter Anbieter für Kräuter- und Gewürztees sucht eine Lösung zur Gewährleistung hoher Verfügbarkeiten des an verschiedenen Standorten im Einsatz befindlichen ERP Systems.

Zielsetzung

Es gibt es in USA, Italien und Deutschland derzeit vier Standorte, bei denen man eine hohe Verfügbarkeit der neu unter VMware aufgesetzten MS SQL ERP Systeme gewährleistet wissen will. In den USA hat man in Summe 20 VMs und an den Standorten Italien und Deutschland jeweils 5 VMs. Die Bandbreite zu den einzelnen Lokationen liegt bei aktuell 10 Mbit per MPLS. Ein weltweit verfügbarer Support wäre Bedingung.

Umsetzung

Im gemeinsamen Ausarbeiten eines Konzepts hat sich gezeigt, dass Zerto eine hervorragende Lösung sein kann für die gestellten Anforderungen. 

Zerto erlaubt die Replikation von Applikationen und Daten, die unter VMWare oder Hyper V aufgesetzt sind. Dabei werden auf Wunsch Kompressions- und Bandbreitenbegrenzung aktiviert. Durch die verwendete Technik werden nach einem initialen Verbringen der virtuellen Maschine an den Zielstandort nur noch die Deltas kontinuierlich übertragen. Zerto erlaubt dabei, für die Wiederherstellung sowohl auf den IST Zustand, als auch auf beliebige Stände innerhalb eines Monats zurück zu greifen. Dabei können sowohl einzelne Dateien als auch komplette und komplexe Datenbanken wieder hergestellt werden.

Nach einem ausführlichen Proof of Concept zeigt sich der Kunde begeistert und hat sich im Nachgang für den Einsatz entschieden. Nach eigenen Angaben, ein paar Wochen später resümiert der Kunde ein sehr einfaches Handling beim Zufügen von neuen virtuellen Maschinen und jegliche im Vorfeld gemachten Angaben zu Zerto wurden eingehalten. Selbst die zur Verfügung stehenden Bandbreiten werden optimal genutzt.

Server Virtualsierung mit Shared Storage und der Vorbereitung für Desktop Virtualisierung

Ausgangssituation

Für das von uns seit mehr als 16 Jahren betreute Vermessungsbüro in Norden Deutschlands stand im Sommer 2016 die turnusgemäße Überarbeitung der bestehenden Servertopologie und des Backup Konzeptes an.

Zielsetzung

Zwei primäre Ziele sind in dem neuen Konzept umzusetzen gewesen:

Die volle Virtualsierung der bisher konventionell aufgebauten Server. Die Umstellung soll einhergehend mit dem Ausbau des Backups. In Zukunft ist die granulare Rücksicherung der SQL Datenbanken Derivate und ein Desaster Recovery der Server im Fehlerfall gewünscht.

Weiter wird eine einfache Erweiterung der Struktur berücksichtigt. Diese soll eine spätere Migration des Microsoft Terminal Service der Office Arbeitsplätze, auf VMware Horizon erlauben. Endziel ist, eine vollwertige Desktop Virtualisierung, der Office und derzeit physikalischen CAD Arbeitssplätze zu ermöglichen.

Umsetzung

Nach der Analyse und Vorstellung des Konzeptes, erfolgte die Umsetzung der ersten Ausbaustufe mit Servern von HP und einem zentralen Topstore NAS System als zentrales Storage, ein SSD Cache für Datenbanken und Groupware verkürzt die Latenz der Anwendungen deutlich. Das Backup der virtuellen Maschinen wird mit Arcserve UDP als reines Disk Backup ausgeführt.  Der ergänzende Ausbau des Netzwerkes mit 10Gb Switchen von Netgear wirkt sich auch Positiv auf die Performance der genutzten Dienste und Anwendungen der Clientsysteme, als auch für das Backup und Restore aus.

Die sinnvolle und notwendige Replikation des Backups erfolgt über eine WAN Stecke, das VPN wird durch eine Kombination aus Sophos UTM / Sophos Red geschützt.

Die stufenweise Umsetzung hat nach Aussage des techn. Verantwortlichen beim Kunden für min. Ausfälle verursacht, wo diese unabdingbar gewesen sind konnte die Beeinträchtigung minimiert und passend zum Tagesablauf des Auftraggebers geplant werden.

Backup Optimierung eines Softwareentwicklers

Ausgangssituation

Der Kunde setzt seit Jahren die Backup Software Netvaut ein. Im Bezug auf die gestiegenen Datenmengen reicht das Backupfenster nicht mehr aus, dazu kommt unkomfortables Handling in Kombination mit schlechten Supportleistungen bei gleichzeitig steigenden Wartungskosten des Herstellers.

Zielsetzung

Sowohl Backup als auch Verfügbarkeit sollen verbessert werden. Zeitgleich war es gewünscht, die nachfolgenden Kosten im Bezug auf jährliche Wartungspreise zu senken.

Umsetzung

Da mit Netvault die Anforderungen des Kunden nicht mehr umzusetzen waren, konnten wir mit UDP von Arcserve eine Backup Software zum Einsatz bringen, die durch blockbasiertes Backup die Zeiten für die einzelnen Datensicherungsläufe signifikant verkürzt. Ergänzend dazu setzt der Kunde nun ein leistungsstarkes Topstore NAS als primäres Sicherungsziel, welches gleichzeitig als Notfallstorage dienen kann, sollte die primäre EMC des Kunden nicht verfügbar sein. Alle technischen Wünsche des Kunden sind somit erfüllt. Da Arcserve UDP, neben hoher Funktionalität, auch mit sehr kundenfreundlichen Beschaffungs- und Wartungspreisen glänzt und auch die Topstore Servicepauschale klar auf Kunden aus dem Mittelstand ausgerichtet ist, konnte auch der Wunsch nach einer Senkung der jährlichen Kosten klar erfüllt werden.

Shared Storage mit Anpassung der Infrastruktur bei einem führenden Hersteller für Dentalinstrumente

Ausgangssituation

Der Kunde hatte den Bedarf, seine Shared Storage Umgebung auf Basis einer EMC NX4 durch ein modernes Unified Storage System zu ersetzen, da die NX 4 nicht mehr den Leistungsanforderungen der virtualisierten und physikalischen Umgebung entsprechen konnte.

Zielsetzung

Es sollte ein skalierbares und flexibles Storagesystem eingeführt werden, welches sowohl über IP als auch via Fibrechannel angesprochen und genutzt werden kann. Begleitend soll die derzeitige, 4Gbit basierende, Fibrechannel Infrastruktur modernisiert werden.

Umsetzung

Nach entsprechender Betrachtung des Marktes, entschied man sich für die von Topmedia empfohlene NetApp FAS2552 als neuen Shared Storage. Diese bietet als echtes Unified Storage System sowohl IP als auch Fibrechannel Support und überzeugte durch Skalierbarkeit und leichte Administration.  Um heutigen und zukünftigen Performanceanforderungen zu begegnen, ist die FAS2552 neben SAS und SATA Festplatten auch mit einem hochperformanten SSD Cache versehen worden, so daß hier keinerlei Engpässe zu befürchten sind. Die FC-Infrastruktur ist mit neuen Brocade 320 Switchen auf 8Gbit FC verbessert worden und biete so den doppelten Durchsatz gegenüber der alten FC Umgebung. Bewußt wurde nich die aktuellste 16Gbit Technologie gewählt, da diese für die Anforderungen des Kunden ein sichtlich schlechteres Preis-/ Leistungsverhältnis bietet.

Hochperformanter Hybrid Storage für Verlagshaus

Ausgangssituation

Die erhöhten Anforderungen an das in die Jahre gekommenezentrale Storagesystem des Kunden, vor Allem durch virtualisierte Server und Desktops, führten zu einer Neubetrachtung der zukünftigen Speicherinfrastruktur im Bezug auf Performance und Skalierbarkeit, gerade mit VMware.

Zielsetzung

Es sollte ein Storagesystem zum Einsatz kommen, was einerseits die Anforderungen an hohe IO bei geringsten Latenzen und andererseits eine hohe Speicherdichte zu einem kaufmännisch günstigen Preis für die Hauptmenge der Daten erfüllt.

Umsetzung

Nach Prüfung, ob die bestehende NetApp Speicherumgebung, die aus mehreren Systemen verschiedener Alterstufen bestand, einfach erneuert und ausgebaut wird oder aber ob es geeignetere Produkte in dem sich derzeit sehr stark wandelnden Storagemarkt gibt, setzt man nun auf zwei Nimble CS300 Systeme, die dank Ihrer hybriden Architektur aus schnellem Flash und hochkapazitären SATA Platten, genau die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Kunden, gerade im Bereich Virtualisierung, treffen. Die Entscheidung hierfür war dem Kunden nach einem kurzen, aber intensiven, Test leichtgefallen. Jegliche Performanceprobleme sind beseitigt.
Das jüngste verbleibene Mitglied der abgelösten Netapp Systeme wurde kapazitär erweitert und wird im Bereich daten-, aber nicht performanceintensiven, Anwendungen weiter erfolgreich betrieben.

VMware Migration bei einem Fertigungsbetrieb

Ausgangssituation

Ein Fertigungsbetrieb aus dem Elektronikbereich nutzt auf Basis von Microsoft Server auf einer überalterten Topologie verschiedenste Applikationen. Der techn. Verantwortliche befürchtet Aufgrund des Alters der Hardware ein Risiko für die relevanten Systeme der Fertigung.

Zielsetzung

Die kurzfristige Überführung der Serversysteme auf neue Hardware ist eine Vorgabe gewesen, dazu soll die Umsetzung ohne größere Stillstände bei laufender Fertigung erfolgen. Dabei einen sicheren Betrieb und einfache Szenarien zur Selbsthilfe im Fehlerfall zu berücksichtigen versteht sich von selbst.

Umsetzung

Die Umsetzung vor Ort erfolgte innerhalb von 14 Werktagen nach Auftragserteilung durch den Kunden. Die neue VMware Umgebung basiert auf Serversystemen von HP, Topstore Storage und Netgear Switch, die mehrkanalige Verbindung per 10Gb, erlaubt eine performanten und sicheren Betrieb als auch die einfache Erweiterung der Systeme bei steigendem Leistungsbedarf.
Die bestehenden Dienste: Fileservice, ERP, Produktionssteuerung, Antivirus bis hin zu Exchange auf Basis von Microsoft Server 2003 bis 2008, wurden als virtuelle Maschine migriert und werden auf der neuen Hardware ausgeführt. Dies erlaubt in der zweite Phase die Aktualisierung der Betriebssysteme und Anwendungen einfacher durchzuführen. Dem Schritt vorangestellt wird das Backup von einem Agentenbasierten auf Veeam Enterprise umgestellt, was neben den Vorteilen der schnellen Verfügbarkeit bei einem Ausfall, auch die Rücksicherung von Daten aus Exchange, MS SQL und Co auf Applikationsebene erlaubt.

Produktivstorage, Cluster ist mehr als nur Fail Over

Ausgangssituation

Das Produktionssystem unseres Kunden wird in einem regelmäßigen Turnus dem aktuellen Bedarf angepasst. Maßgebend ist hierbei der aktuelle Bedarf, um die vorhandenen Groupware -, Shop- , Warenwirtschaft, File - und Asset Management Server betreiben zu können.

Zielsetzung

Für 2015 ist die Aufgabe die Kapazität des zentralen Storage des VM Cluster um Faktor 2 zu erhöhen. Die Spiegelung der Daten auf das Fail Over System im Rechenzentrum ist daran anzupassen und vorbeugend die Ausfallsicherheit bei einem etwaigen Defekt zu erhöhen.

Umsetzung

Der VM Ware Cluster erhielt mit einem Topstore NAS System in der Konfiguration als Cluster ein Update. Mehr als 50TB stehen zu Verfügung um virtuellen Maschinen und Daten ein sicheres Zuhause zu geben. Leistungshungrige Applikationen, wie SQL Datenbanken etc. werden durch das aktive SSD Caching des Topstore NAS unterstützt. Die wachsende Zahl der Daten, die in Vorstufe und Produktion anfallen, werden fortan mit Archiware P5 Syncronize von Archiware in das externe Rechenzentrum übertragen. Dies ermöglicht die einfache und transparente Überwachung als auch die Übertragung in sehr kurzen Zyklen. Die Sicherung der virtuellen Maschinen wird weiter zuverlässig mit Veeam strukturiert.

Rendercluster für Film Postproduktion

Ausgangssituation

Die vorhandene Farm und gesamt genutzte Hardware ist in die Jahre gekommen, eine aktuell anstehende Produktion gab den Anlass die Topologie, von den Workstations, Netzwerk, OSX basierter Server und Backup inkl. für das Rendern genutzten Maschinen zu überdenken.

Zielsetzung:

Die Aufgabenstellung des Kunden hatte einen roten Faden und einen großen Schlussstein. Die Verbesserung der Perfomance auf der ganzen Produktionslinie, allerdings unter der Deckelung des Budgets, was eine umfassende Umsetzung aller Punkte stark erschwerte.

Beratung:

Nach der Bestandsaufnahme vor Ort, wurde das Konzept erarbeitet und dem Kunden vorgestellt. Dabei wurden für jedes Segment, die Kosten und der Zuwachs an Leistung transparent dargestellt werden. Nach der Entscheidung in zwei Investitionsschritten vorzugehen, hat der Kunde die Segemente in Auftrag gegeben die in der aktuellen Situation für Ihn den maximalen Nutzern erbrachten.

Lösung/Realisierung

Die Topologie konnte, trotz knapp bemessenem Budget, weitestgehend erneuert werden. Das Netzwerk, alle Mac und PC Workstation erhielten ein 10Gb und SSD Update. Archiware P5 löst das bislang für das Backup genutzte Retrospekt ab. Als Zwischenlösung, ersetzt ein NAS System den alten OSX Server. Die durchgehende 10Gb Verbindungen ermöglicht eine Steigerung der Übertragungsrate im LAN um Faktor 10. Das zusammen mit einem neuen Rendercluster, auf 2HE geballte Rechenpower mit 64 Core, 256GB Ram, SSD RAID ... ermöglichen es die anstehende Produktion 2 Wochen früher als auf Basis des alten Systems kalkuliert abzuschließen.

Überarbeitung des Langzeitarchiv.

Ausgangssituation

Seit einem guten Jahrzehnt ist bei einer führenden Druckerei in nähe Stuttgart das Asset Management System mit integriertem Archive in Betrieb. Eine Überarbeitung ist notwendig, dies betrifft sowohl das Backend als auch die zur Archivierung genutzten Medien.

Zielsetzung

Überarbeitung des Frontend zur Abbildung der Funktionserweiterung durch die im Backend neu eingesetzte Software. Überführung des bestehenden Archivbestandes in die neue Topologie einhergehend mit dem Ausbau der Kapazität und Geschwindigkeitssteigerung.

Lösung / Realisierung

Das Xinet Asset Management erhält mit Xinet Portal ein funktionales Update. Mit P5 Archive von Archiware wird im Backend eine neue Software mit höherer Funktionalität genutzt. Für die Migration der Archivedaten ist eine kompletter Restore des bislang mit FlashNet verwalteten Bestandes notwendig gewesen. Dank des zu Verfügung gestellten Topstore Storage erfolgte dies ohne Komplikationen.
Die anschließende Rearchivierung erfolgt auf neue LTO6 basierte Band Roboter, die Systeme werden Redundant vorgehalten, die bei der Archivierung geschrieben Kopie wird somit direkt in einem getrennten Brandabschnitt auf dem Zweitsystem gesichert.

Fazit, nach dem Update ist der Kunde nach eigener Aussage gut gerüstet. Bietet doch das System mehr Leistung, eine gestiegene Funktionalität bei gleichzeitig um das 10 fache vergrößerte Archive Volumen.

Logistikdienstleister setzt Zerto als hochverfügbare SAP Lösung ein.

Ausgangssituation

Ein weltweit führender Logistikdienstleister für die chemische und petrochemische Industrie, der 150-200 VMs unter VMWare VSphere im Einsatz hat, hat einen synchronen Storage Cluster aufgelöst, der sich in den letzten 3 Jahren nicht signifigant bewährt hat.

Statt dessen wurde die zeitnahe Replikation wichtiger VMs sowie das Backup mit einer
Softwarelösung eines bekannten und am Markt gängigen Backup Anbieters für virtuelle Infrastrukturen abgebildet.

Nach einem Ausfall des wichtigsten, auf SAP Basis aufgesetzten Produktivsystems musste sich die Software beweisen, was laut Kunde komplett misslang. Bei der Wiederherstellung gerade des kritischen SAP Servers ist es zu massiven Problemen gekommen. Dies hat in Folge neben einem Tage dauernden Ausfall auch zum Verlust wichtiger Daten geführt. Der eingesetzte Hersteller-support konnte in Summe nicht helfen und war nach Kundenaussage sichtlich überfordert.

Zielsetzung

Unter Beibehaltung des vorhandenen Storage Systems ist eine Desaster Recovery Lösung gesucht, die eine absolut sichere Replikation der virtuellen Instanzen, im besonderen natürlich des wichtigen SAP Servers zwischen zwei Rechenzentrumsstandorten erlaubt und einen schnellen Wiederanlauf gewährleistet.

Lösung / Realisierung

Zum Einsatz gekommen ist die Enterprise Software Zerto, welche mit Ihren Features und Möglichkeiten inhaltlich überzeugen konnte. Nach einem zeitnah aufgesetzten Proof of Concept hat sich bereits in ersten Tests gezeigt, dass Zerto ein sauberes Desaster Recovery initiiert, welches den Anforderungen des Kunden vollumfänglich Rechnung trägt. Durch die verwendete Technik ist eine Datenbank konsistente Replikation gewährleistet.

Dabei werden nur geringe Resourcen sowohl bei CPU und Bandbreite genutzt, da nur die geänderten Blöcke komprimiert übertragen werden. Zertos virtuell protection Groups gewähren eine sichere Wiederherstellung voneinander abhängiger Systeme. Der Umstand, dass Zerto sich in den Hypervisor einklinkt, erlaubt eine komplette Hardware Unabhängigkeit. Dies ermöglichte in diesem  Fall den Einsatz in der vorhandenen Infrastruktur und weiterhin erlaubt die verwendete Technologie, zukünftig auch Kosten zu sparen, wenn beispielsweise zu späterer Zeit ein Storage Upgrade auf nur einer Rechenzentrums Seite gewünscht ist.

Nachdem Zerto bereits eine Weile im Einsatz ist, zeigen sich die verantwortlichen IT Betreuer betont zufrieden. Überzeugt hat im Besonderen auch die Einfachheit der Einrichtung, sowie die sehr einfache  Verwaltung im laufenden Betrieb.

IT-Neustruktur mit einer VMware-Umgebung

Ausgangssituation

Der führende Anbieter für Fertig-Sushi und Frischeprodukte in Europa stand vor dem Ausbau von Produktion und Verwaltung und mußte dem natürlich auch IT-seitig Rechnung tragen.

Zielsetzung

Der Kunde plante einen Ausbau seiner VMware Infrastruktur unter Berücksichtigung von Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery, um Ausfallzeiten, die sich bei einem Lebensmittel-produzenten umgehend in Kosten durch Strafzahlungen und unzufriedene Kunden auswirken, auszuschliessen.

Dazu sollte die Lösung hohe I/O-Raten für die VMware Umgebung und die SQL Datenbanken liefern.

Wunsch des Kunden war weiterhin, die bis dato eingesetzte FTS Server/ Storage Umgebung sinnvoll weiterzuverwenden.

Lösung / Realisierung

Das Höchstmaß an geforderter Performance, gerade auch unter wirtschaftlichen Aspekten, wird durch ein Nimble CS300 Storagesytem erreicht. Um Ausfallsicherheit mit transparentem Failover zu gewährleisten, setzen wir Datacore als Software Layer darüber ein. Dank der Unabhängigkeit von jeglichen Hardwareherstellern, die eine Datacore Lösung unter anderem ausmachen, konnte für die Spiegelseitedie alte FTS Umgebung genutzt werden, so daß wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnten.

Im Zuge des Projektes hat Topmedia die vormalige VMware Essentials Plus Umgebung auf VMware Standard, installiert auf 3 Host Servern der Firma Dell,  gehoben, was dem Kunden eine wesentlich breitere Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten in der Virtualisierung bietet.

Final wird die in sich hochverfügbare Lösung abgesichert durch ein Backup mit Catalogic DPX auf eine NetApp FAS2554, so daß neben der Hochverfügbarkeit auch noch effizientes Disaster Rcovery gegeben ist.  

Einführung einer Datensicherungslösung für virtuelle und physikalische Systeme

Ausgangssituation

Ein regionales Bibliothekszentrum betreibt ein Rechenzentrum mit virtueller und physikalischer Infrastruktur, ohne aber eine wirklich taugliche Absicherung durch ein Backup zu haben.

Zielsetzung

Einführung einer Datensicherungslösung für virtuelle und physikalische Systeme, die möglichst auch Disaster Recovery Funktionalität bietet. Dabei zu berücksichtigen sind die stets knappen Geldmittel, so daß ein besonderer Schwerpunkt bei der Wirtschaftlichkeit gesetzt wurde.

Lösung / Realisierung

Durch Einsatz der Backup Software Catalogic DPX in Kombination mit einer NetApp FAS2540 als Backup Device konnten alle Wünsche des Kunden, inklusive einer vollwertigen Disaster Recovery Lösung, erfüllt werden. Dazu erfolgt eine Absicherung auf Tape in einem zweiten Sicherungsschritt. Neben der technischen Komponente konnte auch überzeugen, daß die Lösung in den gesetzten Budgetrahmen eingepasst wurde.

Verlagsgruppe realisiert ein Onlinearchiv von Videodateien

Ausgangssituation

Eine große Verlagsgruppe plant die Online Archivierung von Videodateien für die interne Verwendung im Unternehmen.

Zielsetzung

Die Filedaten sollen im steten Onlinezugriff auf einem preiswerten, aber zuverlässigen Medium sein. Des Weiteren wünscht man sich die Möglichkeit zur Replikation der Daten auf ein zweites Device, um eine entsprechende Absicherung zu haben.

Lösung / Realisierung

Topmedia hat bei dem Kunden zwei der skalierbaren Topstor NAS Systeme, bestückt mit hochkapazitären SATA Festplatten, installiert. Das eine System dient hierbei als primärer Datenspeicher, das andere System steht in einem anderen Brandschutzabschnitt und wird mittels Topstore Software Features via IP regelmäßig gesynced und stellt die gewünschte Absicherung dar. 

Der Kunde ist von der Kombination aus Leistungsfähigkeit und Preis-/ Leistungsfähigkeit so angetan, daß er Topstore NAS Systeme mittlerweile auch in anderen Bereichen einsetzt.

Neues 10Gbit Netzwerk mit einfachem Management

Ausgangssituation

Das führende Unternehmen für akustische Medien in Europa möchte seine Netzwerkinfrastruktur modernisieren und optimieren. Mit den bis dato eingesetzten Dell Komponenten war man zufrieden, wollte aber im Zuge des Projektes Alternativen kennenlernen.

Zielsetzung

Der Kunde wünscht sich, neben der Einführung von 10GbE in großem Maßstab, ein einheitliches und einfaches Management aller Netzwerkkomponenten. Dazu einen starken VM Bezug.

Lösung / Realisierung

Wir konnten den Kunden mit einer Brocade Ethernet Fabric überzeugen.

Diese ermöglicht nun den Austausch gemeinsamer Konfigurationsinformationen zwischen den Switchen, ein manueller Eingriff ist nicht mehr nötig und der Kunde hat ein hohes Maß an Automatisation. Im Vergleich zu klassischen hierarchischen Ethernet Architekturen bieten Ethernet Fabrics mehr Leistung, Ressourcen-Nutzung, Verfügbarkeit und Einfachheit. Man braucht das Spanning Tree Protocol nicht mehr, kann aber mit bestehenden Ethernets weiterarbeiten. Die Brocade Ethernet Fabric konnte einfach in der Kunden Topologie konzipiert werden,  da sie flexibel ist und sich den Anforderungen dynamisch anpasst.

Ersatz von zwei Apple Xserve durch Topstore NAS Storage bei einer Werbeagentur

Ausgangssituation

Eine Werbeagentur betreibt seit vielen Jahren zwei Apple Xserve Systeme mit jeweils einem direkt über FC angeschlossenen Topstore RAID System. Durch mangelnde Ersatzteilversorgung und Ankündigung der Apple Systeme war eine Erneuerung erforderlich.

Zielsetzung

Das neue, zentrale Storagesystem soll mit mehr Performanz und Kapazität die vorhandene veraltete Struktur ablösen.

Lösung / Realisierung

Es wurden zwei Topstore NAS Storagesysteme mit jeweils 48TB Speicherkapazität installiert. Durch das darin enthaltene Apple Fileprotokoll sowie die Möglichkeit der Spotlight Suche ist ein separater Server nicht erforderlich. Die Systeme wurden in zwei Brandabschnitten installiert und synchronisieren die Daten auf Kundenwunsch in einstellbaren Zyklen.

Backupoptimierung bei schmalem Zeitfenster und schnellsten Restorezeiten

Ausgangssituation

Ein führendes mittelständisches Ingenieursbüro sieht sich mit einer ständig wachsenden Datenmenge für das tägliche Backup konfrontiert und kann dieser, trotz moderner Backup to Disk Technologien, nicht mehr Herr werden. Da zusätzlich noch eine stark erhöhte Anforderung an die Verfügbarkeit von Daten gefordert ist, wurde wir gebeten, einen Vorschlag zu unterbreiten, wie dies mit einem vertretbaren finanziellen Aufwand dargestellt werden kann.

Zielsetzung

Der Kunde wünschte sich einerseits, die Probleme der zu langen Backup- und Restorezeiten zu lösen, vor allem aber sollte eine neue Lösung schnellere Datenverfügbarkeit bei Verlust oder Ausfall sicherstellen. Das Ganze sowohl für die physikalische als auch virtuelle Umgebung.

Lösung / Realisierung

Durch Einsatz der Backup Software Catalogic DPX in Kombination mit einer NetApp FAS2540 als Backup Device konnten alle Wünsche des Kunden, inklusive einer vollwertigen Disaster Recovery Lösung, erfüllt werden. Das tägliche Backup ist dank blocklevel-inkrementeller Sicherung unabhängig von Zeitfenstern geworden und wird nun stündlich durchgeführt. Ausgefallene Server oder Applikationen werden in wenigen Minuten wieder zur Verfügung gestellt. Und das Ganze sowohl für die virtuelle als auch die physikalische Umgebung.