Produktivstorage, Cluster ist mehr als nur Fail Over

Ausgangssituation

Das Produktionssystem unseres Kunden wird in einem regelmäßigen Turnus dem aktuellen Bedarf angepasst. Maßgebend ist hierbei der aktuelle Bedarf, um die vorhandenen Groupware -, Shop- , Warenwirtschaft, File - und Asset Management Server betreiben zu können.

Zielsetzung

Für 2015 ist die Aufgabe die Kapazität des zentralen Storage des VM Cluster um Faktor 2 zu erhöhen. Die Spiegelung der Daten auf das Fail Over System im Rechenzentrum ist daran anzupassen und vorbeugend die Ausfallsicherheit bei einem etwaigen Defekt zu erhöhen.

Umsetzung

Der VM Ware Cluster erhielt mit einem Topstore NAS System in der Konfiguration als Cluster ein Update. Mehr als 50TB stehen zu Verfügung um virtuellen Maschinen und Daten ein sicheres Zuhause zu geben. Leistungshungrige Applikationen, wie SQL Datenbanken etc. werden durch das aktive SSD Caching des Topstore NAS unterstützt. Die wachsende Zahl der Daten, die in Vorstufe und Produktion anfallen, werden fortan mit Archiware P5 Syncronize von Archiware in das externe Rechenzentrum übertragen. Dies ermöglicht die einfache und transparente Überwachung als auch die Übertragung in sehr kurzen Zyklen. Die Sicherung der virtuellen Maschinen wird weiter zuverlässig mit Veeam strukturiert.

Rendercluster für Film Postproduktion

Ausgangssituation

Die vorhandene Farm und gesamt genutzte Hardware ist in die Jahre gekommen, eine aktuell anstehende Produktion gab den Anlass die Topologie, von den Workstations, Netzwerk, OSX basierter Server und Backup inkl. für das Rendern genutzten Maschinen zu überdenken.

Zielsetzung:

Die Aufgabenstellung des Kunden hatte einen roten Faden und einen großen Schlussstein. Die Verbesserung der Perfomance auf der ganzen Produktionslinie, allerdings unter der Deckelung des Budgets, was eine umfassende Umsetzung aller Punkte stark erschwerte.

Beratung:

Nach der Bestandsaufnahme vor Ort, wurde das Konzept erarbeitet und dem Kunden vorgestellt. Dabei wurden für jedes Segment, die Kosten und der Zuwachs an Leistung transparent dargestellt werden. Nach der Entscheidung in zwei Investitionsschritten vorzugehen, hat der Kunde die Segemente in Auftrag gegeben die in der aktuellen Situation für Ihn den maximalen Nutzern erbrachten.

Lösung/Realisierung

Die Topologie konnte, trotz knapp bemessenem Budget, weitestgehend erneuert werden. Das Netzwerk, alle Mac und PC Workstation erhielten ein 10Gb und SSD Update. Archiware P5 löst das bislang für das Backup genutzte Retrospekt ab. Als Zwischenlösung, ersetzt ein NAS System den alten OSX Server. Die durchgehende 10Gb Verbindungen ermöglicht eine Steigerung der Übertragungsrate im LAN um Faktor 10. Das zusammen mit einem neuen Rendercluster, auf 2HE geballte Rechenpower mit 64 Core, 256GB Ram, SSD RAID ... ermöglichen es die anstehende Produktion 2 Wochen früher als auf Basis des alten Systems kalkuliert abzuschließen.

Überarbeitung des Langzeitarchiv.

Ausgangssituation

Seit einem guten Jahrzehnt ist bei einer führenden Druckerei in nähe Stuttgart das Asset Management System mit integriertem Archive in Betrieb. Eine Überarbeitung ist notwendig, dies betrifft sowohl das Backend als auch die zur Archivierung genutzten Medien.

Zielsetzung

Überarbeitung des Frontend zur Abbildung der Funktionserweiterung durch die im Backend neu eingesetzte Software. Überführung des bestehenden Archivbestandes in die neue Topologie einhergehend mit dem Ausbau der Kapazität und Geschwindigkeitssteigerung.

Lösung/ Realisierung

Das Xinet Asset Management erhält mit Xinet Portal ein funktionales Update. Mit P5 Archive von Archiware wird im Backend eine neue Software mit höherer Funktionalität genutzt. Für die Migration der Archivedaten ist eine kompletter Restore des bislang mit FlashNet verwalteten Bestandes notwendig gewesen. Dank des zu Verfügung gestellten Topstore Storage erfolgte dies ohne Komplikationen.
Die anschließende Rearchivierung erfolgt auf neue LTO6 basierte Band Roboter, die Systeme werden Redundant vorgehalten, die bei der Archivierung geschrieben Kopie wird somit direkt in einem getrennten Brandabschnitt auf dem Zweitsystem gesichert.

Fazit, nach dem Update ist der Kunde nach eigener Aussage gut gerüstet. Bietet doch das System mehr Leistung, eine gestiegene Funktionalität bei gleichzeitig um das 10 fache vergrößerte Archive Volumen.

Logistikdienstleister setzt Zerto als hochverfügbare SAP Lösung ein.

Ausgangssituation:

Ein weltweit führender Logistikdienstleister für die chemische und petrochemische Industrie, der 150-200 VMs unter VMWare VSphere im Einsatz hat, hat einen synchronen Storage Cluster aufgelöst, der sich in den letzten 3 Jahren nicht signifigant bewährt hat.

Statt dessen wurde die zeitnahe Replikation wichtiger VMs sowie das Backup mit einer
Softwarelösung eines bekannten und am Markt gängigen Backup Anbieters für virtuelle Infrastrukturen abgebildet.

Nach einem Ausfall des wichtigsten, auf SAP Basis aufgesetzten Produktivsystems musste sich die Software beweisen, was laut Kunde komplett misslang. Bei der Wiederherstellung gerade des kritischen SAP Servers ist es zu massiven Problemen gekommen. Dies hat in Folge neben einem Tage dauernden Ausfall auch zum Verlust wichtiger Daten geführt. Der eingesetzte Hersteller-support konnte in Summe nicht helfen und war nach Kundenaussage sichtlich überfordert.

Zielsetzung

Unter Beibehaltung des vorhandenen Storage Systems ist eine Desaster Recovery Lösung gesucht, die eine absolut sichere Replikation der virtuellen Instanzen, im besonderen natürlich des wichtigen SAP Servers zwischen zwei Rechenzentrumsstandorten erlaubt und einen schnellen Wiederanlauf gewährleistet.

Lösung/ Realisierung:

Zum Einsatz gekommen ist die Enterprise Software Zerto, welche mit Ihren Features und Möglichkeiten inhaltlich überzeugen konnte. Nach einem zeitnah aufgesetzten Proof of Concept hat sich bereits in ersten Tests gezeigt, dass Zerto ein sauberes Desaster Recovery initiiert, welches den Anforderungen des Kunden vollumfänglich Rechnung trägt. Durch die verwendete Technik ist eine Datenbank konsistente Replikation gewährleistet.

Dabei werden nur geringe Resourcen sowohl bei CPU und Bandbreite genutzt, da nur die geänderten Blöcke komprimiert übertragen werden. Zertos virtuell protection Groups gewähren eine sichere Wiederherstellung voneinander abhängiger Systeme. Der Umstand, dass Zerto sich in den Hypervisor einklinkt, erlaubt eine komplette Hardware Unabhängigkeit. Dies ermöglichte in diesem  Fall den Einsatz in der vorhandenen Infrastruktur und weiterhin erlaubt die verwendete Technologie, zukünftig auch Kosten zu sparen, wenn beispielsweise zu späterer Zeit ein Storage Upgrade auf nur einer Rechenzentrums Seite gewünscht ist.

Nachdem Zerto bereits eine Weile im Einsatz ist, zeigen sich die verantwortlichen IT Betreuer betont zufrieden. Überzeugt hat im Besonderen auch die Einfachheit der Einrichtung, sowie die sehr einfache  Verwaltung im laufenden Betrieb.

IT-Neustruktur mit einer VMware-Umgebung

Ausgangssituation:

Der führende Anbieter für Fertig-Sushi und Frischeprodukte in Europa stand vor dem Ausbau von Produktion und Verwaltung und mußte dem natürlich auch IT-seitig Rechnung tragen.

Zielsetzung

Der Kunde plante einen Ausbau seiner VMware Infrastruktur unter Berücksichtigung von Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery, um Ausfallzeiten, die sich bei einem Lebensmittel-produzenten umgehend in Kosten durch Strafzahlungen und unzufriedene Kunden auswirken, auszuschliessen.

Dazu sollte die Lösung hohe I/O-Raten für die VMware Umgebung und die SQL Datenbanken liefern.

Wunsch des Kunden war weiterhin, die bis dato eingesetzte FTS Server/ Storage Umgebung sinnvoll weiterzuverwenden.

Lösung/ Realisierung:

Das Höchstmaß an geforderter Performance, gerade auch unter wirtschaftlichen Aspekten, wird durch ein Nimble CS300 Storagesytem erreicht. Um Ausfallsicherheit mit transparentem Failover zu gewährleisten, setzen wir Datacore als Software Layer darüber ein. Dank der Unabhängigkeit von jeglichen Hardwareherstellern, die eine Datacore Lösung unter anderem ausmachen, konnte für die Spiegelseite  die alte FTS Umgebung genutzt werden, so daß wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnten.

Im Zuge des Projektes hat Topmedia die vormalige VMware Essentials Plus Umgebung auf VMware Standard, installiert auf 3 Host Servern der Firma Dell,  gehoben, was dem Kunden eine wesentlich breitere Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten in der Virtualisierung bietet.

Final wird die in sich hochverfügbare Lösung abgesichert durch ein Backup mit Catalogic DPX auf eine NetApp FAS2554, so daß neben der Hochverfügbarkeit auch noch effizientes Disaster Rcovery gegeben ist.  

Einführung einer Datensicherungslösung für virtuelle und physikalische Systeme

Ausgangssituation:

Ein regionales Bibliothekszentrum betreibt ein Rechenzentrum mit virtueller und physikalischer Infrastruktur, ohne aber eine wirklich taugliche Absicherung durch ein Backup zu haben.

Zielsetzung

Einführung einer Datensicherungslösung für virtuelle und physikalische Systeme, die möglichst auch Disaster Recovery Funktionalität bietet. Dabei zu berücksichtigen sind die stets knappen Geldmittel, so daß ein besonderer Schwerpunkt bei der Wirtschaftlichkeit gesetzt wurde.

Lösung/ Realisierung:

Durch Einsatz der Backup Software Catalogic DPX in Kombination mit einer NetApp FAS2540 als Backup Device konnten alle Wünsche des Kunden, inklusive einer vollwertigen Disaster Recovery Lösung, erfüllt werden. Dazu erfolgt eine Absicherung auf Tape in einem zweiten Sicherungsschritt. Neben der technischen Komponente konnte auch überzeugen, daß die Lösung in den gesetzten Budgetrahmen eingepasst wurde.

Verlagsgruppe realisiert ein Onlinearchiv von Videodateien

Ausgangssituation:

Eine große Verlagsgruppe plant die Online Archivierung von Videodateien für die interne Verwendung im Unternehmen.

Zielsetzung

Die Filedaten sollen im steten Onlinezugriff auf einem preiswerten, aber zuverlässigen Medium sein. Des Weiteren wünscht man sich die Möglichkeit zur Replikation der Daten auf ein zweites Device, um eine entsprechende Absicherung zu haben.

Lösung/ Realisierung:

Topmedia hat bei dem Kunden zwei der skalierbaren Topstor NAS Systeme, bestückt mit hochkapazitären SATA Festplatten, installiert. Das eine System dient hierbei als primärer Datenspeicher, das andere System steht in einem anderen Brandschutzabschnitt und wird mittels Topstore Software Features via IP regelmäßig gesynced und stellt die gewünschte Absicherung dar. 

Der Kunde ist von der Kombination aus Leistungsfähigkeit und Preis-/ Leistungsfähigkeit so angetan, daß er Topstore NAS Systeme mittlerweile auch in anderen Bereichen einsetzt.

Neues 10Gbit Netzwerk mit einfachem Management

Ausgangssituation:

Das führende Unternehmen für akustische Medien in Europa möchte seine Netzwerkinfrastruktur modernisieren und optimieren. Mit den bis dato eingesetzten Dell Komponenten war man zufrieden, wollte aber im Zuge des Projektes Alternativen kennenlernen.

Zielsetzung

Der Kunde wünscht sich, neben der Einführung von 10GbE in großem Maßstab, ein einheitliches und einfaches Management aller Netzwerkkomponenten. Dazu einen starken VM Bezug.

Lösung/ Realisierung:

Wir konnten den Kunden mit einer Brocade Ethernet Fabric überzeugen.

Diese ermöglicht nun den Austausch gemeinsamer Konfigurationsinformationen zwischen den Switchen, ein manueller Eingriff ist nicht mehr nötig und der Kunde hat ein hohes Maß an Automatisation. Im Vergleich zu klassischen hierarchischen Ethernet Architekturen bieten Ethernet Fabrics mehr Leistung, Ressourcen-Nutzung, Verfügbarkeit und Einfachheit. Man braucht das Spanning Tree Protocol nicht mehr, kann aber mit bestehenden Ethernets weiterarbeiten. Die Brocade Ethernet Fabric konnte einfach in der Kunden Topologie konzipiert werden,  da sie flexibel ist und sich den Anforderungen dynamisch anpasst.

Ersatz von zwei Apple Xserve durch Topstore NAS Storage bei einer Werbeagentur

Ausgangssituation:

Eine Werbeagentur betreibt seit vielen Jahren zwei Apple Xserve Systeme mit jeweils einem direkt über FC angeschlossenen Topstore RAID System. Durch mangelnde Ersatzteilversorgung und Ankündigung der Apple Systeme war eine Erneuerung erforderlich.

Zielsetzung

Das neue, zentrale Storagesystem soll mit mehr Performanz und Kapazität die vorhandene veraltete Struktur ablösen.

Lösung/ Realisierung:

Es wurden zwei Topstore NAS Storagesysteme mit jeweils 48TB Speicherkapazität installiert. Durch das darin enthaltene Apple Fileprotokoll sowie die Möglichkeit der Spotlight Suche ist ein separater Server nicht erforderlich. Die Systeme wurden in zwei Brandabschnitten installiert und synchronisieren die Daten auf Kundenwunsch in einstellbaren Zyklen.

Backupoptimierung bei schmalem Zeitfenster und schnellsten Restorezeiten

Ausgangssituation:

Ein führendes mittelständisches Ingenieursbüro sieht sich mit einer ständig wachsenden Datenmenge für das tägliche Backup konfrontiert und kann dieser, trotz moderner Backup to Disk Technologien, nicht mehr Herr werden. Da zusätzlich noch eine stark erhöhte Anforderung an die Verfügbarkeit von Daten gefordert ist, wurde wir gebeten, einen Vorschlag zu unterbreiten, wie dies mit einem vertretbaren finanziellen Aufwand dargestellt werden kann.

Zielsetzung

Der Kunde wünschte sich einerseits, die Probleme der zu langen Backup- und Restorezeiten zu lösen, vor allem aber sollte eine neue Lösung schnellere Datenverfügbarkeit bei Verlust oder Ausfall sicherstellen. Das Ganze sowohl für die physikalische als auch virtuelle Umgebung.

Lösung/ Realisierung:

Durch Einsatz der Backup Software Catalogic DPX in Kombination mit einer NetApp FAS2540 als Backup Device konnten alle Wünsche des Kunden, inklusive einer vollwertigen Disaster Recovery Lösung, erfüllt werden. Das tägliche Backup ist dank blocklevel-inkrementeller Sicherung unabhängig von Zeitfenstern geworden und wird nun stündlich durchgeführt. Ausgefallene Server oder Applikationen werden in wenigen Minuten wieder zur Verfügung gestellt. Und das Ganze sowohl für die virtuelle als auch die physikalische Umgebung.

Auslagerung und Archiv für Massendaten

Ausgangssituation

Das führende Unternehmen für akustische Medien in Europa benötigt für die Auslagerung und Langzeitaufbewahrung großer Datenmengen eine entsprechende Hardware, die neben hoher Basiskapazität auch starke Skalierung bietet. 

Zielsetzung:

Der Kunde bat, auf Basis unserer langen Zusammenarbeit, um einen Vorschlag und einen Vergleich der Medien Disk und Tape zur Erreichung seiner Ziele.

Produkte/ Realisierung:

Da Tape als Medium das beste Preis-/ Leistungsverhältnis hat und eine Datenintegrität für bis zu 30 Jahre bietet, fiel die Entscheidung zugunsten einer großen und skalierbaren Tape Library. Die XLS-8161100 des amerikanischen Herstellers Qualstar ist mit 1066 Tape Slots das richtige Basismodell für den Kunden. Bestückt mit 12x LTO6 FC Laufwerken können auch große Datenmengen schnell und zuversichtlich archiviert werden, eine nachträgliche Skalierung über Erweiterungsmodule und zusätzliche Laufwerke ist jederzeit möglich.

 

Backupkonsolidierung eines führenden Unternehmens für Online Bezahlungssysteme

Ausgangssituation:

Ein führendes Unternehmen für Online Bezahlsysteme konsolidiert seine auf mehrere internationale Standorte verteilte IT und möchte im Zuge der Reduzierung der, bis dato gespiegelten, Rechenzentren auch das Backup optimieren und an aktuelle Anforderungen anpassen.

Zielsetzung

Die Einführung einer Backuplösung, welche nicht nur klassische Datensicherung für virtuelle und physikalische Server, Datenbanken und Applikationen bietet, sondern auch standortübergreifende Sicherung, Disaster Recovery und Hochverfügbarkeit.

Die standortübergreifende Sicherung soll zwischen Rechenzentren in England und Deutschland erfolgen und zusätzlich sicherstellen, dass über die gesicherten Daten im Falle eines Rechenzentrumsausfalles in kürzester Zeit aus dem Backup heraus in einem anderen Rechenzentrum des Unternehmen weitergearbeitet werden kann.

Lösung/ Realisierung:

Der Kunde setzt nun die Software DPX von Catalogic Software ein. Die Daten werden in den jeweiligen Rechenzentren lokal auf bloclevel Basis gesichert und zusätzlich die Daten aus England noch im Hauptrechenzentrum in Deutschland. Dies ist ohne Probleme und kontinuierlich mehrfach täglich möglich, da stets nur geänderte Blöcke gesichert werden und so die Datenlast minimal ist. Dank der einzigartigen Features von DPX, kann der Kunde bei Ausfall von Server(n) jederzeit lokal oder überregional unverzüglich aus dem Backup eine Ersatzmaschine starten und produktiv nutzen, während er im Hintergrund die ausgefallene Maschine in Ruhe wiederherstellt.

Backup für virtuelle Serverstrukturen

Ausgangssituation:

Ein mittelständisches Industrieunternehmen plant im Zuge seiner IT Restrukturierung auch das Thema Backup zu optimieren und der deutlich höheren Gewichtung virtualisierter Serverstrukturen Rechnung zu tragen.

Zielsetzung

Die Einführung einer Backuplösung, welche nicht nur klassische Datensicherung für virtuelle und physikalische Server, Datenbanken und Applikationen bietet, sondern auch  standortübergreifende Sicherung, Disaster Recovery und Hochverfügbarkeit.

Lösung/ Realisierung:

Durch Einsatz der Backup Software DPX des Herstellers Catalogic in Kombination mit einer NetApp FAS2540 als Backup Device konnten alle Wünsche des Kunden erfüllt werden. Das tägliche Backup ist dank blocklevel-inkrementeller Sicherung unabhängig von Zeitfenstern geworden und wird nun mehrfach täglich ausgeführt und dies sowohl bei virtuellen als auch physikalischen Servern. Ausgefallene Server oder Applikationen werden in wenigen Minuten wieder zur Verfügung gestellt.

Ein Industrieunternehmen virtualisiert Server und Desktops

Ausgangssituation:

Ein deutsches Industrieunternehmen mit weit über 20 Niederlassungen wünscht das Maß der Servervirtualisierung deutlich zu steigern und in diesem Zuge auch gleich den Bereich Desktopvirtualisierung für bis zu 500 Arbeitsplätze anzugehen.

Des Weiteren soll das vorhandene rudimentäre und lokale Backup zentralisiert werden.

Zielsetzung:

Einführung einer Virtualisierungslösung, die homogen sowohl für Server als auch Desktop einsetzbar ist. Dazu ein passendes zentrales Storagesystem, mit dem vor Allem die hohen Anforderungen bei I/O Peaks für die Desktopvirtualisierung gewährleistet werden können und parallel in einem optimalen wirtschaftlichen Maße auch alle kapazitären Anforderungen an ein Storagesystem erfüllt werden.

Das Backup soll sowohl lokal als auch zentral sein. Lokal, um schnelle Verfügbarkeiten und Restores zu ermöglichen, und zentral, um einerseits eine Absicherung aller Unternehmensdaten und andererseits so auch im Falle eines lokalen Totalausfalles eine Disaster Recovery Lösung zu haben.

Lösung / Realisierung

Als Hypervisor wird nun VMware, inklusive VMware Horizon View für die Desktopvirtualisierung, eingesetzt. So hat der Kunde eine optimale homogene Lösung vom Marktführer. Die Anforderungen an das zentrale Storagesystem haben wir mit einer Nimble CS260 trefflich erfüllen können.

Durch die einzigartige SSD + SATA Hybridtechnologie, in der höchste Performance mit größter Kapazität effizient kombiniert sind, ist der Kunde in Sachen Storage langfristig auf der sicheren Seite.

Das Backup erfolgt mit CA Arcserve RPO. In allen Niederlassungen werden die Daten erst initial und auf blocklevel Basis auf eine kleine Synology Diskstation gesichert und dann auf ein großes Synology System in die Zentrale repliziert. Auf dasselbe System sichert der Kunde auch die Produktivdaten des Rechenzentrums. Final werden die Daten dann auf ein Tape Device ausgelagert.

 

Ein Hersteller für Textilien perfektioniert sein Backup.

Ausgangssituation

Ein international agierender Hersteller für Textilien sah sich mit massiven Backup Problemen konfrontiert: zu lange Sicherungszeiten, zu häufige Abbrüche der Backup Jobs, Probleme beim Restore von Daten und aufwändige Administration. Dazu kam ein hoher Grad an Virtualisierung im Serverbereich, womit die eingesetzte Sicherungssoftware Backup Exec wie gewohnt überfordert war.

Zielsetzung

Der Kunde wünschte sich einerseits, die Probleme der zu langen Backup- und Restorezeiten zu lösen, vor allem aber sollte eine neue Lösung schnellere Datenverfügbarkeit bei Verlust oder Ausfall sicherstellen. Das Ganze sowohl für die physikalische als auch virtuelle Umgebung.

Lösung/Realisierung

Durch Einsatz der Backup Software Syncsort BEX NSB in Kombination mit einer NetApp FAS2220 als Backup Device konnten alle Wünsche des Kunden nicht nur erfüllt, sondern sogar on top eine voll- und hochwertige Disaster Recovery Lösung geschaffen werden. Das tägliche Backup ist dank blocklevel-inkrementeller Sicherung unabhängig von Zeitfenstern geworden und wird nun mehrfach täglich ausgeführt. Ausgefallene Server oder Applikationen werden in wenigen Minuten wieder zur Verfügung gestellt. Und das Ganze sowohl für die virtuelle als auch die physikalische Umgebung, alles mit demselben Produkt.

Druckvorstufen Unternehmen optimiert den Storagebedarf und die Performanz

Ausgangssituation

Das Produktivsystem unseres Kunden ist in die Jahre gekommen. Das Backup passt nicht mehr in das verfügbare Zeitfenster. Verfügbarkeit, Leistung und Sicherheit der zentralen IT sollen optimiert werden. 

Produkte / Realisierung

Als zentraler Applikationsserver kommt HP DL 380 mit 6 Core CPU in Verbindung mit einem EMC VNX 5100 Storage System zum Einsatz. Die Migration erfolgte ohne nennenswerte Probleme im laufenden Betrieb. Das Konzept sah als weitere Optimierung die mehrkanalige Netzwerkanbindung des Server zur Arbeitsgruppe vor. Die Parallelisierung der Leitungen ermöglicht es erst, die hohe Leistung des EMC Storage zusammen mit der xinet Workflow Lösung nutzen zu können.

Ein Beispiel, eine 80zig seitiges Quark Dokument mit hunderten platzierter Bilder wird über Picture Wrangler neu verknüpft in steht in Sekunden zur Verfügung.

Die im Frühjahr erfolgte Erhöhung der Bandbreite und Absicherung durch das neue Sophos UTM Gateway kommt voll zum tragen.

Die Datensicherung wurde mit Presstore von Archiware in Verbindung mit einer Qualstar LTO 6 den deutlich gestiegenen Anforderung angepasst.

Das Syncmodul ermöglicht eine Sicherung des 17 TB großen Volumens auf ein Topstore Essential iSCSI Storage. Im zweiten Schritt erfolgt die Sicherung auf Band ohne das Produktionsstorage zu belasten. Die Überwachung der Prozesse ist kinderleicht, ob über das Web Frontend oder die IOS App, jederzeit hat der Kunde alle Vorgänge im Blick.

Deutscher Hersteller für Netzwerktechnologie perfektioniert sein Backup

Ausgangssituation:

Ein deutscher Hersteller für Netzwerktechnologie betreibt eine große virtualisierte Umgebung unter VMware. Ca. 50 virtuelle Maschinen laufen auf 2 Cisco Bladecentern, als Shared Storage dient ein NetApp FAS3240 Metrocluster mit 18TB Kapazität, alles verteilt auf 2 Brandschutzabschnitte. Gesichert wird alles mit DataProtector auf eine 48-Slot Lib/ LTO5.

Herausforderung:

Die Sicherung der vornehmlich virtuellen Umgebung kann mit Data Protector nicht zufriedenstellend durchgeführt werden. Hier muß eine funktionelle neue Software zum Einsatz kommen. Des Weiteren soll Tape zukünftig nur noch Langzeitaufbewahrung dienen, aktuelle Backups als Backup to Disk in einen anderen Brandschutzabschnitt erfolgen und nach Möglichkeit auch als ein modernes Disaster Recovery genutzt werden können. 

Produkte/ Realisierung:

Der Kunde hatte sich im Vorfeld bereits mit Veeam beschäftigt. Generell fand man das Produkt interessant, jedoch befand man den fehlenden Support automatisierter Bandlösungen, die fehlende Möglichkeit zur Sicherung physikalischer Server und den nur rudimentär vorhandenen Herstellersupport als große Minuspunkte.

Dagegen punktete die von Topmedia vorgestellte Lösung aus der Backup Software Syncsort BEX NSB und einer weiteren NetApp. Der Kunde kann nun sowohl die virtuelle als auch die physikalische Umgebung extrem performant sichern, dank eine blocklevel-incremental forever Backups sogar mehrfach täglich, hat für die Langzeitaufbewahrung den nötigen Tapesupport und kann, dank der fortschrittlichen Technologien von NSB und NetApp, in wenigen Minuten ausgefallene Server, egal ob physikalisch oder virtuell, wieder zur produktiv zur Verfügung stellen. Abegrundet wird diese Lösung durch einen hervorragenden Herstellersupport von Syncsort und Netapp.

Eingesetzte Produkte: Syncsort BEX NSB und eine NetApp FAS2240 als Backupdevice.

Planungsbüro für die Automobilindustrie perfektioniert sein Backup

Ausgangssituation:

Ein langjähriger Kunde will seine bestehende Backup Software, Symantec BackupExec, ablösen und gegen eine moderne, besser zu administrierende Software ersetzen. Dabei sind auch die Sicherungszeiten und Probleme im Fokus, die mit Backup Exec verbunden sind. So ist es bisher nicht möglich, ein Laufwerk des eMail-Servers mit Millionen kleiner Files, verteilt in tausenden von Verzeichnissen, erfolgreich zu sichern. Begründet ist dies im zur Verfügung stehenden Zeitfenster und der immer wieder auftretende und nicht reproduzierbare Abbruch der Sicherung durch BackupExec.

Nach einer Marktsondierung kommen neben einer aktuellen Symantec BackupExec-Version auch Acronis Backup & Restore sowie CA Arcserve in die nähere Betrachtung.

Die zu sichernde Systemumgebung besteht aus 3 VMware-Servern mit je 4 laufenden Windows-VM, 2 Stand – alone - Servern mit Win 2008R2 und einem NetApp-Filer für die Produktiv Daten. Die tägliche Sicherung erfolgt Disk-to-Disk auf eine Exagrid Deduplizierungsappliance und wöchentlich Disk-to-Disk-2Tape, erst auf die Exagrid und im Nachgang auf einen Autoloader.

Entscheidungsfindung:

Der Kunde hat in Eigenregie die oben angeführten Produkte einem ausgiebigen Test unterzogen. Dabei war festzustellen, dass Symantec BackupExec auch in der aktuellen Version keine wesentlichen Verbesserungen aufweist und die unübersichtliche GUI keinen Gewinn darstellt. Acronis Backup&Restore kann im jetzigen Stadium nicht mit den benötigten Zertifizierungen für die im Einsatz befindliche Exagrid-Lösung und den NetApp-Filer (NDMP Schnittstelle) aufwarten, geschweige denn, diese in der Praxis sichern.

Das von Topmedia empfohlene CA Arcserve bietet neben den benötigten Zertifizierungen ein durchdachtes und übersichtliches Lizenzmodell, das Rücksicht nimmt auf die immer stärker an Bedeutung gewinnende Virtualisierung. Mit einer Lizenzierung auf Basis der CPU Sockel der VMWare Hosts sind bereits alle virtuellen Server, Datenbanken und physikalische Devices enthalten. Zusätzliche Lizenzen braucht man nur für verbliebende physikalische Server. Im praktischen Test hat sich CA Arcserve deutlich von den Wettbewerbsprodukten absetzen können und den Kunden letztlich überzeugt.

Ein weiteres Entscheidungskriterium für den Kunden war der herrausragende Arcserve Support, dieser hat sich allen Fragestellungen sehr kompetent gewidmet.

Führender Anbieter von Schüttgutoptimierungssysteme setzt auf zentrales Client- und Mobilgeräte-Management

Ausgangssituation

Das Unternehmen ist in den letzten Jahren erheblich expandiert und die IT Abteilung hat zu wenig Ressourcen für die Administration von Clients und mobilen Endgeräten. 

Zielsetzung

Unser langjähriger Kunde möchte die Verteilung und die Migration von Betriebssystemen und Applikationen auf Clients zentralisieren, vereinfachen und beschleunigen, sowie die Clients inventarisieren. Darüber hinaus sollen mobile Endgeräte den unternehmenskonformen Sicherheitsrichtlinien entsprechen.

Lösung/Realisierung

In einem ersten Termin wurden dem Kunden die Möglichkeiten der Baramundi Client Management Suite in allen Bereichen live gezeigt. Das Mobile Device Management konnte dabei anschaulich am eigenen Gerät vorgeführt werden.

Zusammen mit dem Kunden wurden die relevanten Anforderungen, mit OS-Install für die Migration oder Neuinstallation des Betriebssystems, sowie Software Deploy zur Verteilung von Software und Inventory für die Inventarisierung aller betreffenden Geräte, festgelegt. Das Mobile Device Management wurde für einen späteren Einsatz vorgesehen.

Zur besseren Transparenz der Lösung legte man einen Termin für eine Testinstallation beim Kunden fest. Nachdem alle Bestandteile installiert und eingerichtet wurden, konnte der Kunde in die Bedienung und Administration durch einen zertifizierten Topmedia Techniker eingewiesen werden. Im Zuge der Testphase wurden noch Details angepasst und aufgetretene Fragen geklärt. Der Kunde konnte somit die Lösung in vollem Umfang im „Live-Betrieb“ ausgiebig testen.

Innerhalb von 3 Monaten wurde das Mobile Device Management ebenfalls eingeführt und wird erfolgreich eingesetzt.

Der Kunde hat sich durch diese Lösung eine erhebliche Zeitersparnis für die bisherigen Aufgaben schaffen können und ist sehr zufrieden. Die Lösung ist einfach zu administrieren und erlaubt eine schnelle Reaktion bei Veränderungen und Neuerungen, sowie einen direkten Überblick über den Ist-Zustand der Clients. Das Mobile Device Management legt die unternehmenskonformen Sicherheitsrichtlinien für Smartphones und Tablet fest und stellt sicher, dass diese eingehalten werden.

Internationaler Chemiekonzern realisiert Storageanforderungen mit EMC

Ausgangssituation:

Die deutsche Niederlassung eine internationalen Chemiekonzerns betreibt 38 physikalische Server, davon 8 VMware Hosts. Aktuell hat man 30 Virtuelle Maschinen, Tendenz steigend. Als zentraler Storage werden 2 in die Jahre gekommene EMC Clariion Systeme eingesetzt, selbige sollen durch aktuelle Technologien ersetzt werden. 

Produkte/ Realisierung:

Der Kunde hatte im Vorfeld reichlich Kontakt mit Dell, da Server, Desktops und Laptops über Dell bezogen werden. Die von Dell vorgestellten Lösungsansätze konnten nicht überzeugen. Auch HP nicht. Stattdessen war man schnell überzeugt, dass der von Topmedia aufgezeigte Technologiesprung, den EMC mit der VNX Serie gemacht hat, alle Lücken im heutigen Betrieb nicht nur schließt, sondern auch interessante Optionen für die Zukunft bietet. Besonders gut gefiel die hervorragende Integration in VMware.

Final entschloß man sich für zwei VNX5300 Systeme, welche in 2 Brandschutzabschnitten aufgestellt wurden. Ein System läuft als Primärstorage und repliziert die Daten auf das zweite System, somit hat man neben einem Höchstmaß an Verfügbarkeit auch gleichzeitig eine optimale Disaster Recovery Lösung.

Die beiden EMC VNX5300 sind jeweils hybrid mit 5 Enterprise Flash Disk (EFD) und 75 SAS Festplatten bestückt und bieten so eine optimale Performance für den Einsatz unter VMware und für Datenbanken. Mit dem Total Efficiency Pack hat man gleich das komplette Paket an optionalen Software Tools erworben und kann so flexibel auf derzeitige und zukünftige Anforderungen reagieren. Die Konnektivität ist über 4 EMC Connectrix FC-Switche gegeben, welche ebenfalls zu dem Gesamtpaket gehörten.