Optimale Datensicherung einer virtuellen Umgebung.

Ausgangssituation

Ein mittelständischer Hersteller von Produkten für die Reinigung, Wartung und Pflege für die Fahrzeugindustrie, plant das Backup seiner virtuellen und physikalischen Serverlandschaft zu optimieren. 

Zielsetzung

Die Einführung einer neuen Backuplösung, welche zentral alle Anforderungen abdeckt und zusätzlich einen weiteren physikalischen Server an einem anderen Standort mitsichern kann.  

Lösung / Realisierung

Als Backup Server kam ein Supermicro Server mit 8x 4TB SATA Festplatten und einem Topmedia NBD vor Ort Service zum Einsatz, welcher unserem Kunden auch im Hinblick auf zukünftige Anpassungen Flexibilität zu einem schmalen Preis bietet. Das Backup der virtuellen Umgebung erfolgt nun mit Arcserve UDP direkt auf den Backup Server, wobei sich das blockbasierte Backup sowie die quellenseitige Deduplizierung schonend auf die Inanspruchnahme der verfügbaren Hardware- und Netzwerk-Ressourcen auswirkt. Das Backup der beiden physikalischen Server erfolgt mit Arcserve Backup ebenfalls auf den Backup Server, ehe alle Backupdaten im Anschluss über einen actidata LTO7 SAS Loader zunächst auf LTO6 Tapes gesichert werden, bis steigende Kapazitätsanforderungen auf Sicht den Einsatz von LTO7 Tapes zu dann günstigeren Preisen erfordern.      

Desaster Fall Absicherung im Bankenumfeld.

Ausgangssituation

Ein Finanzierungs- und Leasingspezialist für mobile Wirtschaftsgüter
überdenkt seine bisherige Desaster Recovery Strategie. Man ist schon
länger unzufrieden mit Handling und Möglichkeiten der bisherigen Lösungzur Absicherung von kritischen Datenbank Applikationen unter VMWare.

Das Handling gestaltet sich zäh und im Falle eines Schwenks auf die
replizierte Maschine sind eine Reihe Einstellungen vorzunehmen um auf diereplizierte Maschine zu schwenken. Netzwerk Einstellungen müssen neugesetzt werden und bei den regelmäßig anstehenden K-Fall Tests sind aufwändige Prozederes notwenig, um nach erfolgtem Test einen Wiederanlauf des Desaster Recovery zu initiieren.

Unter anderem ist eine komplett neu beginnende Replikation der primären Instanz notwendig, um kritische Systeme wieder abzusichern. Das hat in der Vergangenheit zu mehrtägigen Lücken geführt, bis ein vollständiger Schutz wieder gewährleistet werden konnte.

Zielsetzung

Zielsetzung ist jetzt eine stark reduzierte Ausfallzeit nach regelmäßig an
anderem Standort erfolgenden K-Fall Tests. Dieser findet Strukturbedingt
an einem gesonderten Standort statt. Nach erfolgtem Test wünscht man sich eine sofortige Anlaufzeit ohne Ausfallzeit, wie das bisher der Fall war.

Zudem wünscht man sich ein deutlich einfacheres Handling beim Zufügen von VMs und bei der Administration.

Umsetzung

Zerto war seit längerem bekannt und jetzt ging es darum, sich in einem
real anstehenden K-Fall Test gegen den bestehenden Anbieter zu behaupten. Dabei galt es, auch den deutlich höheren Kaufpreis gegenüber der einfachen Wartungsverlängerung des bisherigen Produktes zu verargumentieren.

Durch den Umstand, dass Zerto sich in den Hypervisor einklinkt, ansonsten aber keinen Agenten auf den abzusichernden Clients benötigt, lies sich Zerto problemlos und mit geringem Aufwand in vorhandener Life Umgebung einbinden. Dabei hat sich gezeigt, dass Zerto bereits bei der Erst-Replikation kritischer Server um den Faktor 3-4 schneller war das der bisherige Anbieter.

Den Test selber hat Zerto hervorragend gemeistert auch die nachstehenden Wiederanlaufzeiten konnten da weiter machen, wo man zuletzt vorab physikalischer Trennung der Systeme aufgehört hat. Der bisherige Anbieter musste für den Wiederanlauf den gesamten Inhalt des Primärsystems neu replizieren. Damit konnten unnötige Wiederanlaufzeiten auf ein Minimum reduziert werden.

Zusätzlich hat auch noch die extrem einfache Einbindung von virtuellen
Maschinen beeindruckt und ein seit Version 4.5 verfügbares Feature in Form von Einzelfile- und Einzelfolder Recovery, bei dem man sehr pragmatisch auf jeden beliebigen Stand einer Datei / eines Ordners innerhalb eines Monats zurückgreifen kann, hat den für Backup und Desaster Recovery zuständigen Administrator nochmal zusätzlich beeindruckt.

Das sei wesentlich pragmatischer und näher an der Realität als bei den meisten gängigen Backup Lösungen, bei denen man selten den wirklich relevanten Stand wieder herstellen kann. Zwischenzeitlich sind alle wichtigen Systeme über Zerto repliziert.

Einzigbei MS Exchange zögert man noch. Was eher mit der teils schwierigen Lizenzpolitik seitens Microsoft zu tun hat. Inhaltlich kann Zerto eine revisionssichere Replikation umsetzen und man dürfte sich nach Aussage des IT Leiters in Kürze auch an diese letzte Baustelle heran wagen. Langfristig denkt man jetzt auch über eine Auflösung des Storage Clusters nach, weil Zerto dessen Aufgaben eigentlich bereits mit übernommen hat.

Backup Länder- und Standort übergreifend.

Ausgangssituation

Der Kunde möchte ein länder- und standortübergreifendes Backup, welches zentrale Administration ermöglicht und neben lokalen Datensicherungen auch noch ein Replikat in ein zentrales DR Rechenzentrum sichert.

Zielsetzung

Sowohl Backup als auch Verfügbarkeit sollen verbessert werden. Fällt an einem der Unternehmensstandorte die IT aus, soll die Möglichkeit bestehen, im zentralen Backup Rechenzentrum weiterzuarbeiten.

Umsetzung

Als Backup Software wurde Catalogic DPX ausgewählt, da hier durch den blocklevel-incremental forever Ansatz mehrfach täglich ohne größere Last lokale Backups erstellt werden können, ohne signifikante Last im Netz zu erzeugen. Des Weiteren ist es dank patentierter Features möglich, innerhalb weniger Minuten ganze Systeme wieder produktiv zur Verfügung zu stellen.

Handelsübliche HP Server mit entsprechendem Speichervolumen dienen als Backupserver und –device. Via DFS werden nach Erstellung der lokalen Backups die geänderten Backupdaten dann an das zentrale Backup Rechenzentrum weiter gesichert und somit die Anforderungen in Gänze erfüllt.

Backup Optimierung eines Softwareentwicklers

Ausgangssituation

Der Kunde setzt seit Jahren die Backup Software Netvaut ein. Im Bezug auf die gestiegenen Datenmengen reicht das Backupfenster nicht mehr aus, dazu kommt unkomfortables Handling in Kombination mit schlechten Supportleistungen bei gleichzeitig steigenden Wartungskosten des Herstellers.

Zielsetzung

Sowohl Backup als auch Verfügbarkeit sollen verbessert werden. Zeitgleich war es gewünscht, die nachfolgenden Kosten im Bezug auf jährliche Wartungspreise zu senken.

Umsetzung

Da mit Netvault die Anforderungen des Kunden nicht mehr umzusetzen waren, konnten wir mit UDP von Arcserve eine Backup Software zum Einsatz bringen, die durch blockbasiertes Backup die Zeiten für die einzelnen Datensicherungsläufe signifikant verkürzt. Ergänzend dazu setzt der Kunde nun ein leistungsstarkes Topstore NAS als primäres Sicherungsziel, welches gleichzeitig als Notfallstorage dienen kann, sollte die primäre EMC des Kunden nicht verfügbar sein. Alle technischen Wünsche des Kunden sind somit erfüllt. Da Arcserve UDP, neben hoher Funktionalität, auch mit sehr kundenfreundlichen Beschaffungs- und Wartungspreisen glänzt und auch die Topstore Servicepauschale klar auf Kunden aus dem Mittelstand ausgerichtet ist, konnte auch der Wunsch nach einer Senkung der jährlichen Kosten klar erfüllt werden.

Rendercluster für Film Postproduktion

Ausgangssituation

Die vorhandene Farm und gesamt genutzte Hardware ist in die Jahre gekommen, eine aktuell anstehende Produktion gab den Anlass die Topologie, von den Workstations, Netzwerk, OSX basierter Server und Backup inkl. für das Rendern genutzten Maschinen zu überdenken.

Zielsetzung:

Die Aufgabenstellung des Kunden hatte einen roten Faden und einen großen Schlussstein. Die Verbesserung der Perfomance auf der ganzen Produktionslinie, allerdings unter der Deckelung des Budgets, was eine umfassende Umsetzung aller Punkte stark erschwerte.

Beratung:

Nach der Bestandsaufnahme vor Ort, wurde das Konzept erarbeitet und dem Kunden vorgestellt. Dabei wurden für jedes Segment, die Kosten und der Zuwachs an Leistung transparent dargestellt werden. Nach der Entscheidung in zwei Investitionsschritten vorzugehen, hat der Kunde die Segemente in Auftrag gegeben die in der aktuellen Situation für Ihn den maximalen Nutzern erbrachten.

Lösung/Realisierung

Die Topologie konnte, trotz knapp bemessenem Budget, weitestgehend erneuert werden. Das Netzwerk, alle Mac und PC Workstation erhielten ein 10Gb und SSD Update. Archiware P5 löst das bislang für das Backup genutzte Retrospekt ab. Als Zwischenlösung, ersetzt ein NAS System den alten OSX Server. Die durchgehende 10Gb Verbindungen ermöglicht eine Steigerung der Übertragungsrate im LAN um Faktor 10. Das zusammen mit einem neuen Rendercluster, auf 2HE geballte Rechenpower mit 64 Core, 256GB Ram, SSD RAID ... ermöglichen es die anstehende Produktion 2 Wochen früher als auf Basis des alten Systems kalkuliert abzuschließen.

Backupoptimierung bei schmalem Zeitfenster und schnellsten Restorezeiten

Ausgangssituation

Ein führendes mittelständisches Ingenieursbüro sieht sich mit einer ständig wachsenden Datenmenge für das tägliche Backup konfrontiert und kann dieser, trotz moderner Backup to Disk Technologien, nicht mehr Herr werden. Da zusätzlich noch eine stark erhöhte Anforderung an die Verfügbarkeit von Daten gefordert ist, wurde wir gebeten, einen Vorschlag zu unterbreiten, wie dies mit einem vertretbaren finanziellen Aufwand dargestellt werden kann.

Zielsetzung

Der Kunde wünschte sich einerseits, die Probleme der zu langen Backup- und Restorezeiten zu lösen, vor allem aber sollte eine neue Lösung schnellere Datenverfügbarkeit bei Verlust oder Ausfall sicherstellen. Das Ganze sowohl für die physikalische als auch virtuelle Umgebung.

Lösung / Realisierung

Durch Einsatz der Backup Software Catalogic DPX in Kombination mit einer NetApp FAS2540 als Backup Device konnten alle Wünsche des Kunden, inklusive einer vollwertigen Disaster Recovery Lösung, erfüllt werden. Das tägliche Backup ist dank blocklevel-inkrementeller Sicherung unabhängig von Zeitfenstern geworden und wird nun stündlich durchgeführt. Ausgefallene Server oder Applikationen werden in wenigen Minuten wieder zur Verfügung gestellt. Und das Ganze sowohl für die virtuelle als auch die physikalische Umgebung.

Backupkonsolidierung eines führenden Unternehmens für Online Bezahlungssysteme

Ausgangssituation

Ein führendes Unternehmen für Online Bezahlsysteme konsolidiert seine auf mehrere internationale Standorte verteilte IT und möchte im Zuge der Reduzierung der, bis dato gespiegelten, Rechenzentren auch das Backup optimieren und an aktuelle Anforderungen anpassen.

Zielsetzung

Die Einführung einer Backuplösung, welche nicht nur klassische Datensicherung für virtuelle und physikalische Server, Datenbanken und Applikationen bietet, sondern auch standortübergreifende Sicherung, Disaster Recovery und Hochverfügbarkeit.

Die standortübergreifende Sicherung soll zwischen Rechenzentren in England und Deutschland erfolgen und zusätzlich sicherstellen, dass über die gesicherten Daten im Falle eines Rechenzentrumsausfalles in kürzester Zeit aus dem Backup heraus in einem anderen Rechenzentrum des Unternehmen weitergearbeitet werden kann.

Lösung / Realisierung

Der Kunde setzt nun die Software DPX von Catalogic Software ein. Die Daten werden in den jeweiligen Rechenzentren lokal auf bloclevel Basis gesichert und zusätzlich die Daten aus England noch im Hauptrechenzentrum in Deutschland. Dies ist ohne Probleme und kontinuierlich mehrfach täglich möglich, da stets nur geänderte Blöcke gesichert werden und so die Datenlast minimal ist. Dank der einzigartigen Features von DPX, kann der Kunde bei Ausfall von Server(n) jederzeit lokal oder überregional unverzüglich aus dem Backup eine Ersatzmaschine starten und produktiv nutzen, während er im Hintergrund die ausgefallene Maschine in Ruhe wiederherstellt.

Backup für virtuelle Serverstrukturen

Ausgangssituation

Ein mittelständisches Industrieunternehmen plant im Zuge seiner IT Restrukturierung auch das Thema Backup zu optimieren und der deutlich höheren Gewichtung virtualisierter Serverstrukturen Rechnung zu tragen.

Zielsetzung

Die Einführung einer Backuplösung, welche nicht nur klassische Datensicherung für virtuelle und physikalische Server, Datenbanken und Applikationen bietet, sondern auch  standortübergreifende Sicherung, Disaster Recovery und Hochverfügbarkeit.

Lösung / Realisierung

Durch Einsatz der Backup Software DPX des Herstellers Catalogic in Kombination mit einer NetApp FAS2540 als Backup Device konnten alle Wünsche des Kunden erfüllt werden. Das tägliche Backup ist dank blocklevel-inkrementeller Sicherung unabhängig von Zeitfenstern geworden und wird nun mehrfach täglich ausgeführt und dies sowohl bei virtuellen als auch physikalischen Servern. Ausgefallene Server oder Applikationen werden in wenigen Minuten wieder zur Verfügung gestellt.

Ein Industrieunternehmen virtualisiert Server und Desktops

Ausgangssituation

Ein deutsches Industrieunternehmen mit weit über 20 Niederlassungen wünscht das Maß der Servervirtualisierung deutlich zu steigern und in diesem Zuge auch gleich den Bereich Desktopvirtualisierung für bis zu 500 Arbeitsplätze anzugehen.

Des Weiteren soll das vorhandene rudimentäre und lokale Backup zentralisiert werden.

Zielsetzung

Einführung einer Virtualisierungslösung, die homogen sowohl für Server als auch Desktop einsetzbar ist. Dazu ein passendes zentrales Storagesystem, mit dem vor Allem die hohen Anforderungen bei I/O Peaks für die Desktopvirtualisierung gewährleistet werden können und parallel in einem optimalen wirtschaftlichen Maße auch alle kapazitären Anforderungen an ein Storagesystem erfüllt werden.

Das Backup soll sowohl lokal als auch zentral sein. Lokal, um schnelle Verfügbarkeiten und Restores zu ermöglichen, und zentral, um einerseits eine Absicherung aller Unternehmensdaten und andererseits so auch im Falle eines lokalen Totalausfalles eine Disaster Recovery Lösung zu haben.

Lösung / Realisierung

Als Hypervisor wird nun VMware, inklusive VMware Horizon View für die Desktopvirtualisierung, eingesetzt. So hat der Kunde eine optimale homogene Lösung vom Marktführer. Die Anforderungen an das zentrale Storagesystem haben wir mit einer Nimble CS260 trefflich erfüllen können.

Durch die einzigartige SSD + SATA Hybridtechnologie, in der höchste Performance mit größter Kapazität effizient kombiniert sind, ist der Kunde in Sachen Storage langfristig auf der sicheren Seite.

Das Backup erfolgt mit CA Arcserve RPO. In allen Niederlassungen werden die Daten erst initial und auf blocklevel Basis auf eine kleine Synology Diskstation gesichert und dann auf ein großes Synology System in die Zentrale repliziert. Auf dasselbe System sichert der Kunde auch die Produktivdaten des Rechenzentrums. Final werden die Daten dann auf ein Tape Device ausgelagert.

 

Ein Hersteller für Textilien perfektioniert sein Backup.

Ausgangssituation

Ein international agierender Hersteller für Textilien sah sich mit massiven Backup Problemen konfrontiert: zu lange Sicherungszeiten, zu häufige Abbrüche der Backup Jobs, Probleme beim Restore von Daten und aufwändige Administration. Dazu kam ein hoher Grad an Virtualisierung im Serverbereich, womit die eingesetzte Sicherungssoftware Backup Exec wie gewohnt überfordert war.

Zielsetzung

Der Kunde wünschte sich einerseits, die Probleme der zu langen Backup- und Restorezeiten zu lösen, vor allem aber sollte eine neue Lösung schnellere Datenverfügbarkeit bei Verlust oder Ausfall sicherstellen. Das Ganze sowohl für die physikalische als auch virtuelle Umgebung.

Lösung / Realisierung

Durch Einsatz der Backup Software Syncsort BEX NSB in Kombination mit einer NetApp FAS2220 als Backup Device konnten alle Wünsche des Kunden nicht nur erfüllt, sondern sogar on top eine voll- und hochwertige Disaster Recovery Lösung geschaffen werden. Das tägliche Backup ist dank blocklevel-inkrementeller Sicherung unabhängig von Zeitfenstern geworden und wird nun mehrfach täglich ausgeführt. Ausgefallene Server oder Applikationen werden in wenigen Minuten wieder zur Verfügung gestellt. Und das Ganze sowohl für die virtuelle als auch die physikalische Umgebung, alles mit demselben Produkt.

Druckvorstufen Unternehmen optimiert den Storagebedarf und die Performanz

Ausgangssituation

Das Produktivsystem unseres Kunden ist in die Jahre gekommen. Das Backup passt nicht mehr in das verfügbare Zeitfenster. Verfügbarkeit, Leistung und Sicherheit der zentralen IT sollen optimiert werden. 

Produkte / Realisierung

Als zentraler Applikationsserver kommt HP DL 380 mit 6 Core CPU in Verbindung mit einem EMC VNX 5100 Storage System zum Einsatz. Die Migration erfolgte ohne nennenswerte Probleme im laufenden Betrieb. Das Konzept sah als weitere Optimierung die mehrkanalige Netzwerkanbindung des Server zur Arbeitsgruppe vor. Die Parallelisierung der Leitungen ermöglicht es erst, die hohe Leistung des EMC Storage zusammen mit der xinet Workflow Lösung nutzen zu können.

Ein Beispiel, eine 80zig seitiges Quark Dokument mit hunderten platzierter Bilder wird über Picture Wrangler neu verknüpft in steht in Sekunden zur Verfügung.

Die im Frühjahr erfolgte Erhöhung der Bandbreite und Absicherung durch das neue Sophos UTM Gateway kommt voll zum tragen.

Die Datensicherung wurde mit Presstore von Archiware in Verbindung mit einer Qualstar LTO 6 den deutlich gestiegenen Anforderung angepasst.

Das Syncmodul ermöglicht eine Sicherung des 17 TB großen Volumens auf ein Topstore Essential iSCSI Storage. Im zweiten Schritt erfolgt die Sicherung auf Band ohne das Produktionsstorage zu belasten. Die Überwachung der Prozesse ist kinderleicht, ob über das Web Frontend oder die IOS App, jederzeit hat der Kunde alle Vorgänge im Blick.

Konsistentes Backup und Archive für ein Unternehmen der Druckvorstufe

Ausgangssituation:

Backup und Archive werden bislang getrennt verwaltet, was 2 Tapesysteme, Medienbestände und Softwaretitel erfordert. Die Zuverlässigkeit und das mangelhafte Medienmanagement des bisherigen Backup mit Retrospect ist zu verbessern.

Migration und Konsolidierung des bisher über eine Assetmanagement Lösung abgebildeten Archive.

Zielsetzung:

Eine Lösung die beide Anforderungen erfüllt, gepaart mit einer einfachen und dezentralen Verwaltung. Einbindung der Arbeitsgruppe, ermöglichen des Restore aus Backup und Archive gesichert über Benutzerrichtlinien und Regeln. Aufbau eines neuen Archive und Migration des Altbestandes unter Beibehaltung der Suche über Metadaten und Voransichten.

Eine effiziente Nutzung der LTO Technologie und konsolidierte Medienverwaltung.

Produkte/ Realisierung:

Zentraler Bestandteil der Lösung ist die vorhanden QualstarTape Library mit LTO4 Technologie. Durch die Einführung von PresStore für das Backup und Archive konnten die gestellten Anforderungen in vollem Umfang erfüllt werden.

Nach Aussage des Kunden verringert sich die benötigte Zeit für das Vollbackup um ein drittel und die genutzte Kapazität pro Band steigt von bisher 70% auf das mögliche Maximum.

Die einfache Verwaltung und klare Statusmeldungen des Systems lässt den Aufwand zur Betreuung auf das zur Überwachung notwendige Maas sinken. Archivieren und der Restore der Produktionsdaten ist Aufgabe des Operator und nach kürzester Zeit Teil der täglichen Arbeit geworden.

VMware und Backup bei einem Hersteller von Alarmanlagen.

Ausgangssituation

Der Kunde betreibt einen NetApp Metrocluster, wurde aber nie wirklich eingewiesen und hat technische Probleme, dazu will er VMware im großen Maßstab einführen und ist in Zweifel, ob die NetApp dafür ausgelegt ist

Dazu gibt es kein sauberes Backup und keinerlei Datensicherungshistorie.

Zielsetzung

Unterstützung bei Einführung VMware, Integration NetApp und Einführung einer funktionierenden Backuplösung.

Produkte / Realisierung

Topmedia war für da upgrade des NetApp Metrocluster zuständig und realisierte eine optimale Einbindung in die vorhandene IT-Infrastruktur.

Dazu fand eine kapazitäte Erweiterung statt, da nun endlich die Möglichkeiten der NetApp genutzt werden konnten. Das Backup aus Quest Netvault und Qualstar RLS-LTO stellt performantes und zuverlässiges Backup und Restore sicher.

Neues Backup auf Tape bei einem Telefonunternehmen in Oldenburg

Ausgangssituation

Die Primärstorage Infrastruktur wird seitens Netapp bedient, Server sind und blieben HP. Unzufrieden ist man mit der vorhandenen Backupsoftware sowie der eingesetzten Library. Dies betrifft insbesondere das Handling der Software und die Folgekosten des Bandroboters

Zielsetzung

Das neue Backup soll optimal mit den bestehenden Netapp Filtern zusammen arbeiten, die anwachsende VMWare Umgebung sichern und die heterogene Betriebssystemwelt des Kunden bedienen können sowie ein günstiges Wartungskostenmodell sicherstellen.

Produkte / Realisierung

Nachdem sich der Kunde aus einer Bieterrunde für Quest Netvault entschieden hat, ist auch die ebenfalls mit angebotene Qualstar XLS mit 8 LTO4FC - Laufwerken und 295 Tapeslots zum Einsatz gekommen. Die Entscheidung pro Netvault hat begünstigt, dass das kürzlich in den Konzern integrierte Unternehmen bereits Netvault einsetzt und nur wohlwollend von der Software zu berichten weiss.

Der Mehrwert der Qualstar hat ebenfalls gefallen. Die Installation läuft erfolgreich seit Januar 2010 und wird nach Anforderung auf Library und Netvault Software Ebene stetig erweitert.

Zuverlässiger LTO-Autoloader für einen Airport in Hamburg

Ausgangssituation

Der Kunde setzt einen Loader mit 8 x AIT2-Laufwerken und 120 Slots unter TSM ein. Der Kunde wünscht sich einen robusten, wartungsarmen Roboter neuester Technologie und besserer Performanz.

Zielsetzung

Besonderes Augenmerk legt man auf die Robustheit der Library. Da der vorhandene Loader bei Austausch von Laufwerken völlig neu und aufwendig justiert werden muss und dies mit Kosten verbunden ist, darf die neue Library gerne wartungswarm sein, besonders in Bezug auf eine Änderung der Laufwerks-Position. Ausserdem muss die neue Library mit TSM zusammen funktionieren.

Produkte / Realisierung

Nach intensivem Vergleich mit Mitbewerbsprodukten hat sich der Kunde für ein Standgerät der Firma Qualstar mit 3 LTO4-Laufwerken und 66 Slots entschieden

Da die Qualstar wartungsarm, mit einem verzugsfreiem Gehäuse und extrem robuster Mechanik ausgestattet ist, ist die Entscheidung für diesen Hersteller schnell gefallen.

Die Library ist bis heute im Einsatz und wird je nach Bedarf erweitert.