SAP Visualisierung mit VMware und Optimierung der Infrastruktur

Ausgangssituation

Ein deutsches Verlagshaus möchte einerseits die bereits vorhandene Infrastruktur für die Virtualisierung mit VMware optimieren und andererseits, die aktuell hardware-basierende, SAP Umgebung virtualisieren.

Zielsetzung

Durch Einsatz von leistungsstarken und sehr schnellen, aber dennoch kosteneffizienten, Storagesystemen, soll die Performance der VMware Umgebung optimiert werden. Dazu soll ein weiteres Storage System für die separat betrachtete SAP Umgebung zum Einsatz kommen, welches den Leistungs-, Latenz- und Performanceanforderungen von SAP gerecht wird.

Lösung:

Der lokale Storage Cluster auf Basis einer FAS3140 von NetApp wird abgelöst mit einem Nimble Hybrid Storage, welcher auf effizient, performant und günstig die VMware Umgebung des Verlagshauses auf eine neue Stufe hebt. Ein weiteres Nimble System wird für den SAP Bereich eingesetzt, da man bereits im Vorjahr ein Adaptive Flash Array von Nimble für das Segment der Desktop Virtualisierung beschafft hatte und mit diesem System parallel Tests für die SAP Migration durchgeführt hatte, die mehr als zufriedenstellend verlaufen waren.

Das einfache Management und der proaktive Support durch Nimble Infosight führen ergänzend zur Entlastung bei Administration und Monitoring. 

Hochperformanter Hybrid Storage für Verlagshaus

Ausgangssituation

Die erhöhten Anforderungen an das in die Jahre gekommenezentrale Storagesystem des Kunden, vor Allem durch virtualisierte Server und Desktops, führten zu einer Neubetrachtung der zukünftigen Speicherinfrastruktur im Bezug auf Performance und Skalierbarkeit, gerade mit VMware.

Zielsetzung

Es sollte ein Storagesystem zum Einsatz kommen, was einerseits die Anforderungen an hohe IO bei geringsten Latenzen und andererseits eine hohe Speicherdichte zu einem kaufmännisch günstigen Preis für die Hauptmenge der Daten erfüllt.

Umsetzung

Nach Prüfung, ob die bestehende NetApp Speicherumgebung, die aus mehreren Systemen verschiedener Alterstufen bestand, einfach erneuert und ausgebaut wird oder aber ob es geeignetere Produkte in dem sich derzeit sehr stark wandelnden Storagemarkt gibt, setzt man nun auf zwei Nimble CS300 Systeme, die dank Ihrer hybriden Architektur aus schnellem Flash und hochkapazitären SATA Platten, genau die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Kunden, gerade im Bereich Virtualisierung, treffen. Die Entscheidung hierfür war dem Kunden nach einem kurzen, aber intensiven, Test leichtgefallen. Jegliche Performanceprobleme sind beseitigt.
Das jüngste verbleibene Mitglied der abgelösten Netapp Systeme wurde kapazitär erweitert und wird im Bereich daten-, aber nicht performanceintensiven, Anwendungen weiter erfolgreich betrieben.

IT-Neustruktur mit einer VMware-Umgebung

Ausgangssituation

Der führende Anbieter für Fertig-Sushi und Frischeprodukte in Europa stand vor dem Ausbau von Produktion und Verwaltung und mußte dem natürlich auch IT-seitig Rechnung tragen.

Zielsetzung

Der Kunde plante einen Ausbau seiner VMware Infrastruktur unter Berücksichtigung von Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery, um Ausfallzeiten, die sich bei einem Lebensmittel-produzenten umgehend in Kosten durch Strafzahlungen und unzufriedene Kunden auswirken, auszuschliessen.

Dazu sollte die Lösung hohe I/O-Raten für die VMware Umgebung und die SQL Datenbanken liefern.

Wunsch des Kunden war weiterhin, die bis dato eingesetzte FTS Server/ Storage Umgebung sinnvoll weiterzuverwenden.

Lösung / Realisierung

Das Höchstmaß an geforderter Performance, gerade auch unter wirtschaftlichen Aspekten, wird durch ein Nimble CS300 Storagesytem erreicht. Um Ausfallsicherheit mit transparentem Failover zu gewährleisten, setzen wir Datacore als Software Layer darüber ein. Dank der Unabhängigkeit von jeglichen Hardwareherstellern, die eine Datacore Lösung unter anderem ausmachen, konnte für die Spiegelseitedie alte FTS Umgebung genutzt werden, so daß wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnten.

Im Zuge des Projektes hat Topmedia die vormalige VMware Essentials Plus Umgebung auf VMware Standard, installiert auf 3 Host Servern der Firma Dell,  gehoben, was dem Kunden eine wesentlich breitere Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten in der Virtualisierung bietet.

Final wird die in sich hochverfügbare Lösung abgesichert durch ein Backup mit Catalogic DPX auf eine NetApp FAS2554, so daß neben der Hochverfügbarkeit auch noch effizientes Disaster Rcovery gegeben ist.  

Ein Industrieunternehmen virtualisiert Server und Desktops

Ausgangssituation

Ein deutsches Industrieunternehmen mit weit über 20 Niederlassungen wünscht das Maß der Servervirtualisierung deutlich zu steigern und in diesem Zuge auch gleich den Bereich Desktopvirtualisierung für bis zu 500 Arbeitsplätze anzugehen.

Des Weiteren soll das vorhandene rudimentäre und lokale Backup zentralisiert werden.

Zielsetzung

Einführung einer Virtualisierungslösung, die homogen sowohl für Server als auch Desktop einsetzbar ist. Dazu ein passendes zentrales Storagesystem, mit dem vor Allem die hohen Anforderungen bei I/O Peaks für die Desktopvirtualisierung gewährleistet werden können und parallel in einem optimalen wirtschaftlichen Maße auch alle kapazitären Anforderungen an ein Storagesystem erfüllt werden.

Das Backup soll sowohl lokal als auch zentral sein. Lokal, um schnelle Verfügbarkeiten und Restores zu ermöglichen, und zentral, um einerseits eine Absicherung aller Unternehmensdaten und andererseits so auch im Falle eines lokalen Totalausfalles eine Disaster Recovery Lösung zu haben.

Lösung / Realisierung

Als Hypervisor wird nun VMware, inklusive VMware Horizon View für die Desktopvirtualisierung, eingesetzt. So hat der Kunde eine optimale homogene Lösung vom Marktführer. Die Anforderungen an das zentrale Storagesystem haben wir mit einer Nimble CS260 trefflich erfüllen können.

Durch die einzigartige SSD + SATA Hybridtechnologie, in der höchste Performance mit größter Kapazität effizient kombiniert sind, ist der Kunde in Sachen Storage langfristig auf der sicheren Seite.

Das Backup erfolgt mit CA Arcserve RPO. In allen Niederlassungen werden die Daten erst initial und auf blocklevel Basis auf eine kleine Synology Diskstation gesichert und dann auf ein großes Synology System in die Zentrale repliziert. Auf dasselbe System sichert der Kunde auch die Produktivdaten des Rechenzentrums. Final werden die Daten dann auf ein Tape Device ausgelagert.