SAP Visualisierung mit VMware und Optimierung der Infrastruktur

Ausgangssituation

Ein deutsches Verlagshaus möchte einerseits die bereits vorhandene Infrastruktur für die Virtualisierung mit VMware optimieren und andererseits, die aktuell hardware-basierende, SAP Umgebung virtualisieren.

Zielsetzung

Durch Einsatz von leistungsstarken und sehr schnellen, aber dennoch kosteneffizienten, Storagesystemen, soll die Performance der VMware Umgebung optimiert werden. Dazu soll ein weiteres Storage System für die separat betrachtete SAP Umgebung zum Einsatz kommen, welches den Leistungs-, Latenz- und Performanceanforderungen von SAP gerecht wird.

Lösung:

Der lokale Storage Cluster auf Basis einer FAS3140 von NetApp wird abgelöst mit einem Nimble Hybrid Storage, welcher auf effizient, performant und günstig die VMware Umgebung des Verlagshauses auf eine neue Stufe hebt. Ein weiteres Nimble System wird für den SAP Bereich eingesetzt, da man bereits im Vorjahr ein Adaptive Flash Array von Nimble für das Segment der Desktop Virtualisierung beschafft hatte und mit diesem System parallel Tests für die SAP Migration durchgeführt hatte, die mehr als zufriedenstellend verlaufen waren.

Das einfache Management und der proaktive Support durch Nimble Infosight führen ergänzend zur Entlastung bei Administration und Monitoring. 

Desaster Fall Absicherung und Backup kritischer Applikationen

Ausgangssituation

Ein in den USA und Europa stationierter Anbieter für Kräuter- und Gewürztees sucht eine Lösung zur Gewährleistung hoher Verfügbarkeiten des an verschiedenen Standorten im Einsatz befindlichen ERP Systems.

Zielsetzung

Es gibt es in USA, Italien und Deutschland derzeit vier Standorte, bei denen man eine hohe Verfügbarkeit der neu unter VMware aufgesetzten MS SQL ERP Systeme gewährleistet wissen will. In den USA hat man in Summe 20 VMs und an den Standorten Italien und Deutschland jeweils 5 VMs. Die Bandbreite zu den einzelnen Lokationen liegt bei aktuell 10 Mbit per MPLS. Ein weltweit verfügbarer Support wäre Bedingung.

Umsetzung

Im gemeinsamen Ausarbeiten eines Konzepts hat sich gezeigt, dass Zerto eine hervorragende Lösung sein kann für die gestellten Anforderungen. 

Zerto erlaubt die Replikation von Applikationen und Daten, die unter VMWare oder Hyper V aufgesetzt sind. Dabei werden auf Wunsch Kompressions- und Bandbreitenbegrenzung aktiviert. Durch die verwendete Technik werden nach einem initialen Verbringen der virtuellen Maschine an den Zielstandort nur noch die Deltas kontinuierlich übertragen. Zerto erlaubt dabei, für die Wiederherstellung sowohl auf den IST Zustand, als auch auf beliebige Stände innerhalb eines Monats zurück zu greifen. Dabei können sowohl einzelne Dateien als auch komplette und komplexe Datenbanken wieder hergestellt werden.

Nach einem ausführlichen Proof of Concept zeigt sich der Kunde begeistert und hat sich im Nachgang für den Einsatz entschieden. Nach eigenen Angaben, ein paar Wochen später resümiert der Kunde ein sehr einfaches Handling beim Zufügen von neuen virtuellen Maschinen und jegliche im Vorfeld gemachten Angaben zu Zerto wurden eingehalten. Selbst die zur Verfügung stehenden Bandbreiten werden optimal genutzt.

VMware Migration bei einem Fertigungsbetrieb

Ausgangssituation

Ein Fertigungsbetrieb aus dem Elektronikbereich nutzt auf Basis von Microsoft Server auf einer überalterten Topologie verschiedenste Applikationen. Der techn. Verantwortliche befürchtet Aufgrund des Alters der Hardware ein Risiko für die relevanten Systeme der Fertigung.

Zielsetzung

Die kurzfristige Überführung der Serversysteme auf neue Hardware ist eine Vorgabe gewesen, dazu soll die Umsetzung ohne größere Stillstände bei laufender Fertigung erfolgen. Dabei einen sicheren Betrieb und einfache Szenarien zur Selbsthilfe im Fehlerfall zu berücksichtigen versteht sich von selbst.

Umsetzung

Die Umsetzung vor Ort erfolgte innerhalb von 14 Werktagen nach Auftragserteilung durch den Kunden. Die neue VMware Umgebung basiert auf Serversystemen von HP, Topstore Storage und Netgear Switch, die mehrkanalige Verbindung per 10Gb, erlaubt eine performanten und sicheren Betrieb als auch die einfache Erweiterung der Systeme bei steigendem Leistungsbedarf.
Die bestehenden Dienste: Fileservice, ERP, Produktionssteuerung, Antivirus bis hin zu Exchange auf Basis von Microsoft Server 2003 bis 2008, wurden als virtuelle Maschine migriert und werden auf der neuen Hardware ausgeführt. Dies erlaubt in der zweite Phase die Aktualisierung der Betriebssysteme und Anwendungen einfacher durchzuführen. Dem Schritt vorangestellt wird das Backup von einem Agentenbasierten auf Veeam Enterprise umgestellt, was neben den Vorteilen der schnellen Verfügbarkeit bei einem Ausfall, auch die Rücksicherung von Daten aus Exchange, MS SQL und Co auf Applikationsebene erlaubt.

Produktivstorage, Cluster ist mehr als nur Fail Over

Ausgangssituation

Das Produktionssystem unseres Kunden wird in einem regelmäßigen Turnus dem aktuellen Bedarf angepasst. Maßgebend ist hierbei der aktuelle Bedarf, um die vorhandenen Groupware -, Shop- , Warenwirtschaft, File - und Asset Management Server betreiben zu können.

Zielsetzung

Für 2015 ist die Aufgabe die Kapazität des zentralen Storage des VM Cluster um Faktor 2 zu erhöhen. Die Spiegelung der Daten auf das Fail Over System im Rechenzentrum ist daran anzupassen und vorbeugend die Ausfallsicherheit bei einem etwaigen Defekt zu erhöhen.

Umsetzung

Der VM Ware Cluster erhielt mit einem Topstore NAS System in der Konfiguration als Cluster ein Update. Mehr als 50TB stehen zu Verfügung um virtuellen Maschinen und Daten ein sicheres Zuhause zu geben. Leistungshungrige Applikationen, wie SQL Datenbanken etc. werden durch das aktive SSD Caching des Topstore NAS unterstützt. Die wachsende Zahl der Daten, die in Vorstufe und Produktion anfallen, werden fortan mit Archiware P5 Syncronize von Archiware in das externe Rechenzentrum übertragen. Dies ermöglicht die einfache und transparente Überwachung als auch die Übertragung in sehr kurzen Zyklen. Die Sicherung der virtuellen Maschinen wird weiter zuverlässig mit Veeam strukturiert.

Logistikdienstleister setzt Zerto als hochverfügbare SAP Lösung ein.

Ausgangssituation

Ein weltweit führender Logistikdienstleister für die chemische und petrochemische Industrie, der 150-200 VMs unter VMWare VSphere im Einsatz hat, hat einen synchronen Storage Cluster aufgelöst, der sich in den letzten 3 Jahren nicht signifigant bewährt hat.

Statt dessen wurde die zeitnahe Replikation wichtiger VMs sowie das Backup mit einer
Softwarelösung eines bekannten und am Markt gängigen Backup Anbieters für virtuelle Infrastrukturen abgebildet.

Nach einem Ausfall des wichtigsten, auf SAP Basis aufgesetzten Produktivsystems musste sich die Software beweisen, was laut Kunde komplett misslang. Bei der Wiederherstellung gerade des kritischen SAP Servers ist es zu massiven Problemen gekommen. Dies hat in Folge neben einem Tage dauernden Ausfall auch zum Verlust wichtiger Daten geführt. Der eingesetzte Hersteller-support konnte in Summe nicht helfen und war nach Kundenaussage sichtlich überfordert.

Zielsetzung

Unter Beibehaltung des vorhandenen Storage Systems ist eine Desaster Recovery Lösung gesucht, die eine absolut sichere Replikation der virtuellen Instanzen, im besonderen natürlich des wichtigen SAP Servers zwischen zwei Rechenzentrumsstandorten erlaubt und einen schnellen Wiederanlauf gewährleistet.

Lösung / Realisierung

Zum Einsatz gekommen ist die Enterprise Software Zerto, welche mit Ihren Features und Möglichkeiten inhaltlich überzeugen konnte. Nach einem zeitnah aufgesetzten Proof of Concept hat sich bereits in ersten Tests gezeigt, dass Zerto ein sauberes Desaster Recovery initiiert, welches den Anforderungen des Kunden vollumfänglich Rechnung trägt. Durch die verwendete Technik ist eine Datenbank konsistente Replikation gewährleistet.

Dabei werden nur geringe Resourcen sowohl bei CPU und Bandbreite genutzt, da nur die geänderten Blöcke komprimiert übertragen werden. Zertos virtuell protection Groups gewähren eine sichere Wiederherstellung voneinander abhängiger Systeme. Der Umstand, dass Zerto sich in den Hypervisor einklinkt, erlaubt eine komplette Hardware Unabhängigkeit. Dies ermöglichte in diesem  Fall den Einsatz in der vorhandenen Infrastruktur und weiterhin erlaubt die verwendete Technologie, zukünftig auch Kosten zu sparen, wenn beispielsweise zu späterer Zeit ein Storage Upgrade auf nur einer Rechenzentrums Seite gewünscht ist.

Nachdem Zerto bereits eine Weile im Einsatz ist, zeigen sich die verantwortlichen IT Betreuer betont zufrieden. Überzeugt hat im Besonderen auch die Einfachheit der Einrichtung, sowie die sehr einfache  Verwaltung im laufenden Betrieb.

IT-Neustruktur mit einer VMware-Umgebung

Ausgangssituation

Der führende Anbieter für Fertig-Sushi und Frischeprodukte in Europa stand vor dem Ausbau von Produktion und Verwaltung und mußte dem natürlich auch IT-seitig Rechnung tragen.

Zielsetzung

Der Kunde plante einen Ausbau seiner VMware Infrastruktur unter Berücksichtigung von Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery, um Ausfallzeiten, die sich bei einem Lebensmittel-produzenten umgehend in Kosten durch Strafzahlungen und unzufriedene Kunden auswirken, auszuschliessen.

Dazu sollte die Lösung hohe I/O-Raten für die VMware Umgebung und die SQL Datenbanken liefern.

Wunsch des Kunden war weiterhin, die bis dato eingesetzte FTS Server/ Storage Umgebung sinnvoll weiterzuverwenden.

Lösung / Realisierung

Das Höchstmaß an geforderter Performance, gerade auch unter wirtschaftlichen Aspekten, wird durch ein Nimble CS300 Storagesytem erreicht. Um Ausfallsicherheit mit transparentem Failover zu gewährleisten, setzen wir Datacore als Software Layer darüber ein. Dank der Unabhängigkeit von jeglichen Hardwareherstellern, die eine Datacore Lösung unter anderem ausmachen, konnte für die Spiegelseitedie alte FTS Umgebung genutzt werden, so daß wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnten.

Im Zuge des Projektes hat Topmedia die vormalige VMware Essentials Plus Umgebung auf VMware Standard, installiert auf 3 Host Servern der Firma Dell,  gehoben, was dem Kunden eine wesentlich breitere Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten in der Virtualisierung bietet.

Final wird die in sich hochverfügbare Lösung abgesichert durch ein Backup mit Catalogic DPX auf eine NetApp FAS2554, so daß neben der Hochverfügbarkeit auch noch effizientes Disaster Rcovery gegeben ist.  

Ein Industrieunternehmen virtualisiert Server und Desktops

Ausgangssituation

Ein deutsches Industrieunternehmen mit weit über 20 Niederlassungen wünscht das Maß der Servervirtualisierung deutlich zu steigern und in diesem Zuge auch gleich den Bereich Desktopvirtualisierung für bis zu 500 Arbeitsplätze anzugehen.

Des Weiteren soll das vorhandene rudimentäre und lokale Backup zentralisiert werden.

Zielsetzung

Einführung einer Virtualisierungslösung, die homogen sowohl für Server als auch Desktop einsetzbar ist. Dazu ein passendes zentrales Storagesystem, mit dem vor Allem die hohen Anforderungen bei I/O Peaks für die Desktopvirtualisierung gewährleistet werden können und parallel in einem optimalen wirtschaftlichen Maße auch alle kapazitären Anforderungen an ein Storagesystem erfüllt werden.

Das Backup soll sowohl lokal als auch zentral sein. Lokal, um schnelle Verfügbarkeiten und Restores zu ermöglichen, und zentral, um einerseits eine Absicherung aller Unternehmensdaten und andererseits so auch im Falle eines lokalen Totalausfalles eine Disaster Recovery Lösung zu haben.

Lösung / Realisierung

Als Hypervisor wird nun VMware, inklusive VMware Horizon View für die Desktopvirtualisierung, eingesetzt. So hat der Kunde eine optimale homogene Lösung vom Marktführer. Die Anforderungen an das zentrale Storagesystem haben wir mit einer Nimble CS260 trefflich erfüllen können.

Durch die einzigartige SSD + SATA Hybridtechnologie, in der höchste Performance mit größter Kapazität effizient kombiniert sind, ist der Kunde in Sachen Storage langfristig auf der sicheren Seite.

Das Backup erfolgt mit CA Arcserve RPO. In allen Niederlassungen werden die Daten erst initial und auf blocklevel Basis auf eine kleine Synology Diskstation gesichert und dann auf ein großes Synology System in die Zentrale repliziert. Auf dasselbe System sichert der Kunde auch die Produktivdaten des Rechenzentrums. Final werden die Daten dann auf ein Tape Device ausgelagert.

 

Deutscher Hersteller für Netzwerktechnologie perfektioniert sein Backup

Ausgangssituation

Ein deutscher Hersteller für Netzwerktechnologie betreibt eine große virtualisierte Umgebung unter VMware. Ca. 50 virtuelle Maschinen laufen auf 2 Cisco Bladecentern, als Shared Storage dient ein NetApp FAS3240 Metrocluster mit 18TB Kapazität, alles verteilt auf 2 Brandschutzabschnitte. Gesichert wird alles mit DataProtector auf eine 48-Slot Lib/ LTO5.

Herausforderung

Die Sicherung der vornehmlich virtuellen Umgebung kann mit Data Protector nicht zufriedenstellend durchgeführt werden. Hier muß eine funktionelle neue Software zum Einsatz kommen. Des Weiteren soll Tape zukünftig nur noch Langzeitaufbewahrung dienen, aktuelle Backups als Backup to Disk in einen anderen Brandschutzabschnitt erfolgen und nach Möglichkeit auch als ein modernes Disaster Recovery genutzt werden können. 

Produkte/ Realisierung

Der Kunde hatte sich im Vorfeld bereits mit Veeam beschäftigt. Generell fand man das Produkt interessant, jedoch befand man den fehlenden Support automatisierter Bandlösungen, die fehlende Möglichkeit zur Sicherung physikalischer Server und den nur rudimentär vorhandenen Herstellersupport als große Minuspunkte.

Dagegen punktete die von Topmedia vorgestellte Lösung aus der Backup Software Syncsort BEX NSB und einer weiteren NetApp. Der Kunde kann nun sowohl die virtuelle als auch die physikalische Umgebung extrem performant sichern, dank eine blocklevel-incremental forever Backups sogar mehrfach täglich, hat für die Langzeitaufbewahrung den nötigen Tapesupport und kann, dank der fortschrittlichen Technologien von NSB und NetApp, in wenigen Minuten ausgefallene Server, egal ob physikalisch oder virtuell, wieder zur produktiv zur Verfügung stellen. Abegrundet wird diese Lösung durch einen hervorragenden Herstellersupport von Syncsort und Netapp.

Eingesetzte Produkte: Syncsort BEX NSB und eine NetApp FAS2240 als Backupdevice.

Internationaler Chemiekonzern realisiert Storageanforderungen mit EMC

Ausgangssituation:

Die deutsche Niederlassung eine internationalen Chemiekonzerns betreibt 38 physikalische Server, davon 8 VMware Hosts. Aktuell hat man 30 Virtuelle Maschinen, Tendenz steigend. Als zentraler Storage werden 2 in die Jahre gekommene EMC Clariion Systeme eingesetzt, selbige sollen durch aktuelle Technologien ersetzt werden. 

Produkte/ Realisierung:

Der Kunde hatte im Vorfeld reichlich Kontakt mit Dell, da Server, Desktops und Laptops über Dell bezogen werden. Die von Dell vorgestellten Lösungsansätze konnten nicht überzeugen. Auch HP nicht. Stattdessen war man schnell überzeugt, dass der von Topmedia aufgezeigte Technologiesprung, den EMC mit der VNX Serie gemacht hat, alle Lücken im heutigen Betrieb nicht nur schließt, sondern auch interessante Optionen für die Zukunft bietet. Besonders gut gefiel die hervorragende Integration in VMware.

Final entschloß man sich für zwei VNX5300 Systeme, welche in 2 Brandschutzabschnitten aufgestellt wurden. Ein System läuft als Primärstorage und repliziert die Daten auf das zweite System, somit hat man neben einem Höchstmaß an Verfügbarkeit auch gleichzeitig eine optimale Disaster Recovery Lösung.

Die beiden EMC VNX5300 sind jeweils hybrid mit 5 Enterprise Flash Disk (EFD) und 75 SAS Festplatten bestückt und bieten so eine optimale Performance für den Einsatz unter VMware und für Datenbanken. Mit dem Total Efficiency Pack hat man gleich das komplette Paket an optionalen Software Tools erworben und kann so flexibel auf derzeitige und zukünftige Anforderungen reagieren. Die Konnektivität ist über 4 EMC Connectrix FC-Switche gegeben, welche ebenfalls zu dem Gesamtpaket gehörten.

Ein Mode- und Designstudio erhält eine neue IT-Ausstattung.

Ausgangssituation:

Lieferung einer kompl. Geschäftsausstattung für ein Mode- und Designstudio in Berlin. Die Renovierung der Räumlichkeiten, des 1.1.2013 gegründeten Studios, kommen Ende Januar zum Abschluss.

Produkte/ Realisierung:

Innerhalb von 4 Tagen wurde das Projekt betriebsbereit übergeben.

Ein VM Ware Cluster mit 2 HP Proliant DL360 Host und Topstore Storage mit red. Kontroller bildet die Basis. 

Die einzelnen Instanzen für File Service, Veeam und PresStore Backup, evolphin Workflowsystem und Kerio Connect Groupware können mit diesem Konzept sicher betrieben werden. 

Zwei Drobo iSCSI Systeme wird für Diskbackup, Archive und Synchronisation genutzt und kann flexibel dem steigenden Datenvolumen angepasst werden.

Das aktive Netzwerk inkl. der PoE Geräte wird über einen HP Pro Curve verwaltet, neben der Leistung ist auch die lebenslange Garantie ein Grund für die Auswahl gewesen. 

Sicherheit, von Internet Access bis zu W-Lan in den verschiedenen Etagen des Gebäudes vertraut das Studio des bekannten Designers, auf eine UTM Firewall Appliance und Access Points von Sophos. 

Die Astaro FullGuard Suite bietet vollen Rundumschutz, kombiniert mit einer einfachen intuitiver Administration.

Außerhalb des Serverraumes nutzen Clients, vom iOS Gerät bis zur HP z820 HighEnd 3D Workstation Services. Kalibierbare Eizo Display, Wacom Tablett, Epson Flachbett-scanner , HP Officejet und ein 44“ Drucksystem z2100 vervollständigen die Ausstattung.

Mehr Performance für einen Finanzdienstleister in Rheinland Pfalz

Ausgangssituation:

Ein mittelständischer Finanzdienstleister betreibt eine VMware Umgebung mit einer Netapp FAS2020 auf etwas in die Jahre gekommenen Servern und ist in den Punkten Performance, Leistungsfähigkeit und Ausfallsicherheit nicht mehr zufrieden.

Zielsetzung:

Einführung neuer Hardware für die VMware Host Systeme. Ausbau oder Ersatz des zentralen Storagesystems, um mehr Performance zu erzielen. Wunsch war hier auch, wenn möglich eine bessere Administration im Zusammenspiel zwischen VMware und dem Storagesystem zu erlangen. Dazu sollte das Storagesystem sinnvoll und zu einem fairen Preis in das bestehende Backup eingebunden werden.

Produkte/ Realisierung:

Die mittlerweile im Bezug auf ihre Leistungsdaten in die Jahre gekommene FAS2020 wurde durch eine EMC VNXe ersetzt. Diese bietet nicht nur bessere Performancewerte, sondern erfüllt auch den Wunsch nach einer zentralen und vereinfachten Administration von VMware und Storage dank der derzeit besten VMware Integration durch EMC. Dazu wurden 2 leistungsstarke FTS Serversysteme beschafft, auf denen Topmedia die aktuellste VMware Version installierte und das Ganze komplett in die bestehende Systemumgebung des Kunden integrierte. Eine Absicherung des Storage Systems wird durch eine Ergänzung des bestehenden Backups des Kunden um ein NDMP Plugin gewährleistet.

Zusätzlich zu der rein technischen Optimierung fand durch ein ebenfalls von Topmedia durchgeführtes VMware Training auch ein entsprechender Know how Transfer statt, welcher seinerseits zu einem effizienteren und leichteren Umgang im täglichen Gebrauch führte.

Komplettlösung für ein Unternehmen der Energiebranche in Mainz

Ausgangssituation

Ein Unternehmen der Energiebranche greift mit seiner Hauptzentrale und 3 Niederlassung über eine VPN Leitung auf gehostete Terminal-, Email- und ERP-Dienste zu. Der Kunde ist mit der Performance und der Verfügbarkeit der bisherigen Lösung sehr unzufrieden.

Zielsetzung

Gewünscht ist eine Inhouse-Lösung basierend auf Standards. Die Lösung soll einfach managebar, performant und verfügbar sein.

Produkte / Realisierung

Topmedia stellt eine 2-Node VMware Virtualisierung mit HP Proliant-Servern und VMware VSphere im Standort Mainz bereit. Ein ESX-Node wird im Haupthaus, ein weiterer ESX-Node im 100m entfernten Gaslager über eine 1GBit-LWL Leitung betrieben.

Terminal-und Emaildienste werden durch virtuelle Microsoft Windows Server 2008R2 und Microsoft Exchange 2010 zur Verfügung gestellt. Die ERP-Dienste werden als Linux-Server ebenfalls virtualisiert.

Um die Verfügbarkeit der Systeme gewährleisten zu können, wird ein dreistufiges Konzept umgesetzt. Die produktiven, virtuellen Serversysteme werden mit Veeam vom ersten ESX-Node auf den zweiten ESX-Node in kurzen Zeitabschnitten repliziert. Zusätzlich wird die Produktivumgebung mit Veeam auf einen Backupserver mit fortlaufender Historie gesichert. Dieses Diskbackup wird zusätzlich mit Novabackup auf einen actidata Bandrobotor kopiert.

Die drei Niederlassungen werden mittels Astaro RED an die im Haupthaus betriebene Astaro ASG Appliance über VPN Tunnel angebunden. Die ASG Appliance, als Highavailability Cluster eingerichtet, übernimmt zusätzlich die Kontrolle für die VPN Zugänge der Home-Arbeitsplätze, sowie die Filterung und Kontrolle des Internet-Verkehrs.

Um den Kunden einen durchgehenden Zugriff, auch auf gelöschte, Emails zu ermöglichen wird Mailstore Mailarchiv eingesetzt, um alle ein- und ausgehende Emails revisionssicher speichern und abrufen zu können.

Ausbau Rechenzentrum bei einem Maschinenbauer in Nordrhein-Westfalen

Ausgangssituation:

Nachdem Topmedia bei dem Unternehmen vor dreieinhalb Jahren mit NetApp Dell als zentrale Storageeinheit abgelöst haben, befinden sich dort auf beide Rechenzentren verteilt momentan zwei FAS3140A im Einsatz. Die Daten werden zwischen beiden Rechenzentren gespiegelt.

Zudem läuft eine HP MSL4048 Library mit zwei LTO4 Laufwerken aus dem Leasing.

Zielsetzung:

Neben einer Kapazitätserweiterung der beiden NetApps muss eine performantere Anbindung der beiden Rechenzentren auf der Wunschliste des Kunden. 

Ferner soll die HP Library durch eine besser administrierbare FC Library mit drei LTO Laufwerken ersetzt werden, um die Zuverlässigkeit und die Flexibilität der Backupumgebung zu erhöhen.

Produkte / Realisierung

Topmedia realisiert die Verbindung der beiden Rechenzentren mit zwei 24-port 10GbE Switche von Brocade. 

Jede NetApp wird neben einer Shelferweiterung mit zwei 2-port 10GbE Karten erweitert. Nach dem Umbau werden beide FAS3140A mit vier 10GbE Ports und mit sechs 1GbE Ports mit dem LAN und mit den beiden bestehenden HP DL580 VMware Servern verbunden sein, was die Flexibilität sowie die Performance im Betrieb im Vergleich zu vorher deutlich verbessern wird. 

Die bisherige HP Library löst Topmedia durch eine Qualstar RLS-8350 mit drei IBM LTO5 FC Laufwerken ab. Der äußerst hochwertige Tape-Industrie-Roboter der neuesten Generation verfügt über zahlreiche weitere herausragende Qualitätsmerkmale, wodurch ein zuverlässiger und flexiblerer Betrieb des Backups zukünftig sichergestellt sein wird. 

Die komplette Realisierung erfolgt durch die Topmedia Technik - für den Kunden wie gewohnt - alles aus einer Hand.

Ein Mediendienstleister in Nordrhein-Westfalen konsolidiert

Ausgangssituation

Seit mehr als 12 Jahren betreut Topmedia den innovativen Mediendienstleister. Dieser nutzte den Umzug in den Neubau, um der lokalen IT und den im Rechenzentrum platzierten Systemen eine zeitgemäße Struktur zu geben.

Zielsetzung

Nach den guten Erfahrungen über die Jahre, fiel die Entscheidung bei der Hardware wieder auf die zuverlässigen RAID-Systeme von Topmedia. Es kamen sowohl die Topstore Ultra wie auch die Essential Serie, HP-Server und -Switche als auch die hochzuverlässige LTO Tape Library von Qualstar zum Einsatz.

Produkte / Realisierung

Das Produktivsystem wurde nach dem Update auf Version 17 des Xinet Systems in einen VMware Cluster überführt. Von jetzt an stehen der Arbeitsgruppe über die virtuelle Maschine des Workflowsystems ca. 21TB Live Daten und ein Archiv mit 32TB Volumen zu Verfügung. 

Neben dem schnelleren Failover im Fehlerfall der Hardware kann von jetzt ab ein Notbetrieb über das Rechenzentrum gewährleistet werden.

Die HP Server mit neuen Intel 6 Core Xeon CPUs und Topstore Storage Systeme garantieren ein erhebliches mehr an Leistung bei einem überschaubaren Investitionsrahmen.

Davon profitiert auch das Asset Management System von Xinet, das ein personalisiertes Frontend für namhafte Industriekunden bietet und neben der Verwaltung von Werbemitteldaten auch das Rückgrat der Katalogproduktion darstellt.

VMware und Backup bei einem Hersteller von Alarmanlagen.

Ausgangssituation

Der Kunde betreibt einen NetApp Metrocluster, wurde aber nie wirklich eingewiesen und hat technische Probleme, dazu will er VMware im großen Maßstab einführen und ist in Zweifel, ob die NetApp dafür ausgelegt ist

Dazu gibt es kein sauberes Backup und keinerlei Datensicherungshistorie.

Zielsetzung

Unterstützung bei Einführung VMware, Integration NetApp und Einführung einer funktionierenden Backuplösung.

Produkte / Realisierung

Topmedia war für da upgrade des NetApp Metrocluster zuständig und realisierte eine optimale Einbindung in die vorhandene IT-Infrastruktur.

Dazu fand eine kapazitäte Erweiterung statt, da nun endlich die Möglichkeiten der NetApp genutzt werden konnten. Das Backup aus Quest Netvault und Qualstar RLS-LTO stellt performantes und zuverlässiges Backup und Restore sicher.

Storagelösung für ein Unternehmen der Medienbranche Nähe Salzgitter.

Zielsetzung

Gesucht wurde eine flexible und performante Storagelösung, die sich leicht administrieren lässt. Die Lösung sollte sich modular an die Anforderungen anpassen lassen und zu einem späteren Zeitpunkt ohne Performanceverlust das Spiegeln in einen anderen Brandschutzabschnitt ermöglichen. 

Produkte / Realisierung

Der Kunde testete im Vorwege einige Lösungen, wie unter anderem DataCore und entschied sich nach einem Crash seiner bestehenden Umgebung mit Datenverlust für den homogenen Unified Storage Ansatz von Topmedia. 

Für den Anfang wurde eine NetApp FAS2040 mit iSCSI, FC, CIFS und NFS Prokollen als lokales Cluster installiert. Durch die beiden Snapmanager für virtuelle Infrastrukturen wurden die Backup- und Restore Prozesse der VMware Umgebung automatisiert und vereinfacht. Im Zusammenspiel mit dem vCenter von VMware besteht nun ferner die Möglichkeit Datenspeicher, VMs oder individuelle Dateien auf dem jeweiligen Betriebssystem kurzfristig wiederherzustellen.

Als Backuphardware kam ein NEO200S Autoloader mit einem LTO5 Laufwerk und 24 Slots zum Einsatz.