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Donnerstag
Jan162014

Ein Hersteller für Textilien perfektioniert sein Backup.

Ausgangssituation

Ein international agierender Hersteller für Textilien sah sich mit massiven Backup Problemen konfrontiert: zu lange Sicherungszeiten, zu häufige Abbrüche der Backup Jobs, Probleme beim Restore von Daten und aufwändige Administration. Dazu kam ein hoher Grad an Virtualisierung im Serverbereich, womit die eingesetzte Sicherungssoftware Backup Exec wie gewohnt überfordert war.

Zielsetzung

Der Kunde wünschte sich einerseits, die Probleme der zu langen Backup- und Restorezeiten zu lösen, vor allem aber sollte eine neue Lösung schnellere Datenverfügbarkeit bei Verlust oder Ausfall sicherstellen. Das Ganze sowohl für die physikalische als auch virtuelle Umgebung.

Lösung/Realisierung

Durch Einsatz der Backup Software Syncsort BEX NSB in Kombination mit einer NetApp FAS2220 als Backup Device konnten alle Wünsche des Kunden nicht nur erfüllt, sondern sogar on top eine voll- und hochwertige Disaster Recovery Lösung geschaffen werden. Das tägliche Backup ist dank blocklevel-inkrementeller Sicherung unabhängig von Zeitfenstern geworden und wird nun mehrfach täglich ausgeführt. Ausgefallene Server oder Applikationen werden in wenigen Minuten wieder zur Verfügung gestellt. Und das Ganze sowohl für die virtuelle als auch die physikalische Umgebung, alles mit demselben Produkt.

Montag
Sep022013

Planungsbüro für die Automobilindustrie perfektioniert sein Backup

Ausgangssituation:

Ein langjähriger Kunde will seine bestehende Backup Software, Symantec BackupExec, ablösen und gegen eine moderne, besser zu administrierende Software ersetzen. Dabei sind auch die Sicherungszeiten und Probleme im Fokus, die mit Backup Exec verbunden sind. So ist es bisher nicht möglich, ein Laufwerk des eMail-Servers mit Millionen kleiner Files, verteilt in tausenden von Verzeichnissen, erfolgreich zu sichern. Begründet ist dies im zur Verfügung stehenden Zeitfenster und der immer wieder auftretende und nicht reproduzierbare Abbruch der Sicherung durch BackupExec.

Nach einer Marktsondierung kommen neben einer aktuellen Symantec BackupExec-Version auch Acronis Backup & Restore sowie CA Arcserve in die nähere Betrachtung.

Die zu sichernde Systemumgebung besteht aus 3 VMware-Servern mit je 4 laufenden Windows-VM, 2 Stand – alone - Servern mit Win 2008R2 und einem NetApp-Filer für die Produktiv Daten. Die tägliche Sicherung erfolgt Disk-to-Disk auf eine Exagrid Deduplizierungsappliance und wöchentlich Disk-to-Disk-2Tape, erst auf die Exagrid und im Nachgang auf einen Autoloader.

Entscheidungsfindung:

Der Kunde hat in Eigenregie die oben angeführten Produkte einem ausgiebigen Test unterzogen. Dabei war festzustellen, dass Symantec BackupExec auch in der aktuellen Version keine wesentlichen Verbesserungen aufweist und die unübersichtliche GUI keinen Gewinn darstellt. Acronis Backup&Restore kann im jetzigen Stadium nicht mit den benötigten Zertifizierungen für die im Einsatz befindliche Exagrid-Lösung und den NetApp-Filer (NDMP Schnittstelle) aufwarten, geschweige denn, diese in der Praxis sichern.

Das von Topmedia empfohlene CA Arcserve bietet neben den benötigten Zertifizierungen ein durchdachtes und übersichtliches Lizenzmodell, das Rücksicht nimmt auf die immer stärker an Bedeutung gewinnende Virtualisierung. Mit einer Lizenzierung auf Basis der CPU Sockel der VMWare Hosts sind bereits alle virtuellen Server, Datenbanken und physikalische Devices enthalten. Zusätzliche Lizenzen braucht man nur für verbliebende physikalische Server. Im praktischen Test hat sich CA Arcserve deutlich von den Wettbewerbsprodukten absetzen können und den Kunden letztlich überzeugt.

Ein weiteres Entscheidungskriterium für den Kunden war der herrausragende Arcserve Support, dieser hat sich allen Fragestellungen sehr kompetent gewidmet.

Montag
Sep022013

Deutscher Hersteller für Netzwerktechnologie perfektioniert sein Backup

Ausgangssituation:

Ein deutscher Hersteller für Netzwerktechnologie betreibt eine große virtualisierte Umgebung unter VMware. Ca. 50 virtuelle Maschinen laufen auf 2 Cisco Bladecentern, als Shared Storage dient ein NetApp FAS3240 Metrocluster mit 18TB Kapazität, alles verteilt auf 2 Brandschutzabschnitte. Gesichert wird alles mit DataProtector auf eine 48-Slot Lib/ LTO5.

Herausforderung:

Die Sicherung der vornehmlich virtuellen Umgebung kann mit Data Protector nicht zufriedenstellend durchgeführt werden. Hier muß eine funktionelle neue Software zum Einsatz kommen. Des Weiteren soll Tape zukünftig nur noch Langzeitaufbewahrung dienen, aktuelle Backups als Backup to Disk in einen anderen Brandschutzabschnitt erfolgen und nach Möglichkeit auch als ein modernes Disaster Recovery genutzt werden können.

Produkte/ Realisierung:

Der Kunde hatte sich im Vorfeld bereits mit Veeam beschäftigt. Generell fand man das Produkt interessant, jedoch befand man den fehlenden Support automatisierter Bandlösungen, die fehlende Möglichkeit zur Sicherung physikalischer Server und den nur rudimentär vorhandenen Herstellersupport als große Minuspunkte.

Dagegen punktete die von Topmedia vorgestellte Lösung aus der Backup Software Syncsort BEX NSB und einer weiteren NetApp. Der Kunde kann nun sowohl die virtuelle als auch die physikalische Umgebung extrem performant sichern, dank eine blocklevel-incremental forever Backups sogar mehrfach täglich, hat für die Langzeitaufbewahrung den nötigen Tapesupport und kann, dank der fortschrittlichen Technologien von NSB und NetApp, in wenigen Minuten ausgefallene Server, egal ob physikalisch oder virtuell, wieder zur produktiv zur Verfügung stellen. Abegrundet wird diese Lösung durch einen hervorragenden Herstellersupport von Syncsort und Netapp.

Eingesetzte Produkte: Syncsort BEX NSB und eine NetApp FAS2240 als Backupdevice.

Mittwoch
Okt242012

Baugesellschaft in Süddeutschland optimiert die Oracle Nutzung

Ausgangssituation:

Der Kunde betreibt seit mehreren Jahren zwei auf dem Campus gespiegelte NetApp FAS2020 Systeme für Filedienste und als Storage für die unternehmenseigene Oracle Datenbank. Davon wird ein System produktiv genutzt und das andere dient zur Absicherung im Desasterfall. Besagte System sind mittlerweile in die Jahre gekommen und erreichen ihre Leistungsgrenze im Bereich Performance.

Zielsetzung:

Da sich das Konstrukt auf Basis von NetApp FAS Systemen bewährt hat, soll nach Möglichkeit eine ähnliche Lösung die bestehende ablösen. Dabei wünscht man eine möglichst einfache Migration der bestehenden Daten, eine bessere Performance und eine genauso einfache Administration.

Produkte/ Realisierung:

Die Ablöse fand mit zwei neuen FAS2240 Systemen statt, ebenfalls aus dem Hause NetApp. Diese sind mindestens 7-fach schneller als die bis dahin im Einsatz befindlichen Systeme.

Dank des netappeigenen Software Features „SnapMirror“ konnten die Daten der Altsysteme binnen kürzester Zeit und ohne Aufwand oder viel Manpower von Topmedia einfach auf die neun FAS2240 migriert werden. Da die Administration bei den NetApp Storage Systemen stets gleich ist, wurde auch diese Anforderung des Kunden getroffen.

Montag
Mai142012

Mehr Performance für einen Finanzdienstleister in Rheinland Pfalz

Ausgangssituation:

Ein mittelständischer Finanzdienstleister betreibt eine VMware Umgebung mit einer Netapp FAS2020 auf etwas in die Jahre gekommenen Servern und ist in den Punkten Performance, Leistungsfähigkeit und Ausfallsicherheit nicht mehr zufrieden.

Zielsetzung:

Einführung neuer Hardware für die VMware Host Systeme. Ausbau oder Ersatz des zentralen Storagesystems, um mehr Performance zu erzielen. Wunsch war hier auch, wenn möglich eine bessere Administration im Zusammenspiel zwischen VMware und dem Storagesystem zu erlangen. Dazu sollte das Storagesystem sinnvoll und zu einem fairen Preis in das bestehende Backup eingebunden werden.

Produkte/ Realisierung:

Die mittlerweile im Bezug auf ihre Leistungsdaten in die Jahre gekommene FAS2020 wurde durch eine EMC VNXe ersetzt. Diese bietet nicht nur bessere Performancewerte, sondern erfüllt auch den Wunsch nach einer zentralen und vereinfachten Administration von VMware und Storage dank der derzeit besten VMware Integration durch EMC. Dazu wurden 2 leistungsstarke FTS Serversysteme beschafft, auf denen Topmedia die aktuellste VMware Version installierte und das Ganze komplett in die bestehende Systemumgebung des Kunden integrierte. Eine Absicherung des Storage Systems wird durch eine Ergänzung des bestehenden Backups des Kunden um ein NDMP Plugin gewährleistet.

Zusätzlich zu der rein technischen Optimierung fand durch ein ebenfalls von Topmedia durchgeführtes VMware Training auch ein entsprechender Know how Transfer statt, welcher seinerseits zu einem effizienteren und leichteren Umgang im täglichen Gebrauch führte.