Ein Sonderdruck von Speicherguide.de, Ariane Rüdiger
Das Wiesbadener Systemhaus Topmedia ersetzte die dezentralisierte Storage-Architektur der deutschen Niederlassung eines russischen Gasexporteurs durch ein SAN. Dies ermöglichte es von vorn herein, ein Konzept aus einem Guss zu realisieren, das auch Backup und Disaster-Recovery einschließt.
Noch immer nutzen viele Unternehmen getrennte Storage-Systeme, die nicht vernetzt sind. Diese stoßen bei dem ständigen Datenwachstum, einer alltäglichen Realität in den Unternehmen, irgendwann an ihre Grenzen. Dann steht ein komplettes Neudesign an. So auch in der deutschen Niederlassung eines russischen Gasexporteurs, für den der Storage-Integrator Topmedia eine vollständig erneuerte Storage-Infrastruktur konzipierte. Das Unternehmen plagten die für den DAS-Einsatz typischen Probleme: lange Zugriffszeiten, Belastung des LANs durch Datenzugriffe auf die verteilten Server und ein starkes Datenwachstum, das irgendwie bewältigt werden musste. Dem war aber die alte Infrastruktur absehbar nicht mehr gewachsen.
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