Physikalischer Speicher in Form von Festplatten-,
Band- oder optischen Systemen ist bei dem stetig steigenden Kapazitätsbedarf
ein wesentlicher Kostenfaktor in der IT, sowohl in der Anschaffung als auch
in der Verwaltung und dem laufenden Betrieb. Mit Hilfe des PoINT Storage Managers
können Speichersysteme virtualisiert, netzwerkweit Festplatten erweitert,
Dateien gesichert, „Fixed Content“ archiviert und somit Speichersysteme
effizienter genutzt und nachhaltig Kosten eingespart werden.
HIGHLIGHTS PoINT
Storage Manager
- Speichervirtualisierung von Festplatten-,
Band- und optischen Systemen
- Effiziente Speichernutzung durch dynamische
Speicherzuweisung
- Entlastung von File-Servern durch transparente
Auslagerung von Dateien
- Absicherung von Dateien durch automatische
Replikation auf alternativen Speichertechnologien
- Kosten-Nutzenoptimierung durch Technologie-Mix
- Automatisierte, sanfte Ablösung von bestehenden
Speichersystemen
- Technologiemigration als fester Lösungsbestandteil
und nicht als kostspielige Ausnahme
SPEICHERVIRTUALISIERUNG
Verschiedene Speichertechnologien (Festplatte, Band, optische
Speicher) werden vom PoINT Storage Manager zentral verwaltet sowie über
das PoINT Virtual File System (PoINT VFS) und Netzwerkagenten den Servern und
Applikationen zur Verfügung gestellt.
Der jeweils benötigte Speicherplatz wird bei Bedarf dynamisch reserviert und zugewiesen. Dies ermöglicht eine effiziente Auslastung
der Speichergeräte.
Der PoINT Storage Manager kann auch verschiedene Technologien
zur Absicherung der Daten kombinieren und dadurch die Vorteile der einzelnen
Technologien verbinden. Beispielsweise kann eine performante und sichere Speicherlösung
für die Langzeitarchivierung mit schnellen Festplatten-Systemen kombiniert
mit langlebigen optischen Speichern realisiert werden.
HSM und mehrstufige Speicherarchitektur
Die PoINT TAFS Agenten erschließen den virtualisierten
Speicher auch für bestehende Server und deren Dateisysteme. Dateien werden
entsprechend konfigurierbarer Regeln („Policies“) zentral gespeichert
und auf den primären Festplatten durch Links („Reparse Points“)
ersetzt. Der Zugriff auf die Dateien erfolgt über den ursprünglichen
Pfad und Dateinamen, so dass Anpassungen an Applikationen und Arbeitsabläufe
nicht notwendig sind. Anstatt regelmäßig den jeweils lokalen Speicher
physikalisch zu erweitern, wird dieser zu einer ersten Stufe („Tier“)
in einer mehrstufigen Speicherarchitektur.
Ein Datenblatt können Sie weiter unten laden.
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