ExtremeZ-IP™ steht für innovative Datei- und Druckdienste unter Windows 2003 und 2008 die Ihren Apple Macintosh zu Höchstleistungen im Datentransfer verhelfen. Sowohl beim Schreiben und Lesen, als auch beim Drucken.
Durch die Beschleunigung der Datei- und Druckoperationen erhöht ExtremeZ-IP die Effizients Ihres Netzwerks. Das senkt die Kosten und fördert die Zufriedenheit der Anwender. Eine Amortisation stellt sich meist bereits nach wenigen Wochen ein.
Der ExtremeZ-IP Dateiserver
ExtremeZ-IP verbindet Apple Macintosh´s (OS 9/OS X) mit Microsoft Windows Servern über das TCP/IP-Protokoll. Ursprünglich entwickelt für den Einsatz unter Windows NT, optimiert ExtremeZ-IP ebenfalls die Übertragungsgeschwindigkeiten von Microsoft Windows 2003, 2008 und Storage Server. Der in Windows integrierte Service für Macintosh wird dabei durch den leistungsfähigen und stabilen ExtremeZ-IP Server ersetzt. Der Zugriff vom Macintosh erfolgt dabei auf gewohnt einfache Weise.
DFS und Spotlight Unterstützung
Die Enterprise/Clusterversionen von ExtremeZ-IP bieten ab der Version 6.0 die Unterstützung der integrierten Suchfunktion "Spotlight" von Apples Betriebssystem Mac OS X sowie DFS (Distributed File System) als Teil des Betriebssystems Microsoft Windows.
Windows 2008 Server zertifiziert
ExtremeZ-IP ist zur Zeit die einzige Dateitransferlösung die Windows 2008 Server zertifiziert ist. Somit sind Anwender auch beim Einsatz von Windows 2008 Server, der das AFP-Protokoll nicht mehr unterstützt auf der sicheren Seite wenn es um komfortablen und schnellen Datentransfer geht.
Apple Macintosh OS X
ExtremeZ-IP unterstützt alle wichtigen Funktionen der neuen Mac OS X Betriebssysteme wie lange Dateinamen, Dateien größer 2 GB, Sherlock-Suche, Single Sign-In mit Kerberos sowie die echte Kompatibilität zwischen Mac OS 9- und Mac OS X-Dateien.
Microsoft Cluster Service
Zur weiteren Verbesserung der Serververfügbarkeit und Stabilität unterstützt ExtremeZ-IP sowohl Aktiv-Aktiv- als auch Multi-Node-Cluster-Konfigurationen. Virtuelle Server sind ebenso möglich, wie Failover-Szenarien ohne zusätzlichen Indexlauf.