SAP Visualisierung mit VMware und Optimierung der Infrastruktur

Ausgangssituation

Ein deutsches Verlagshaus möchte einerseits die bereits vorhandene Infrastruktur für die Virtualisierung mit VMware optimieren und andererseits, die aktuell hardware-basierende, SAP Umgebung virtualisieren.

Zielsetzung

Durch Einsatz von leistungsstarken und sehr schnellen, aber dennoch kosteneffizienten, Storagesystemen, soll die Performance der VMware Umgebung optimiert werden. Dazu soll ein weiteres Storage System für die separat betrachtete SAP Umgebung zum Einsatz kommen, welches den Leistungs-, Latenz- und Performanceanforderungen von SAP gerecht wird.

Lösung:

Der lokale Storage Cluster auf Basis einer FAS3140 von NetApp wird abgelöst mit einem Nimble Hybrid Storage, welcher auf effizient, performant und günstig die VMware Umgebung des Verlagshauses auf eine neue Stufe hebt. Ein weiteres Nimble System wird für den SAP Bereich eingesetzt, da man bereits im Vorjahr ein Adaptive Flash Array von Nimble für das Segment der Desktop Virtualisierung beschafft hatte und mit diesem System parallel Tests für die SAP Migration durchgeführt hatte, die mehr als zufriedenstellend verlaufen waren.

Das einfache Management und der proaktive Support durch Nimble Infosight führen ergänzend zur Entlastung bei Administration und Monitoring. 

Logistikdienstleister setzt Zerto als hochverfügbare SAP Lösung ein.

Ausgangssituation

Ein weltweit führender Logistikdienstleister für die chemische und petrochemische Industrie, der 150-200 VMs unter VMWare VSphere im Einsatz hat, hat einen synchronen Storage Cluster aufgelöst, der sich in den letzten 3 Jahren nicht signifigant bewährt hat.

Statt dessen wurde die zeitnahe Replikation wichtiger VMs sowie das Backup mit einer
Softwarelösung eines bekannten und am Markt gängigen Backup Anbieters für virtuelle Infrastrukturen abgebildet.

Nach einem Ausfall des wichtigsten, auf SAP Basis aufgesetzten Produktivsystems musste sich die Software beweisen, was laut Kunde komplett misslang. Bei der Wiederherstellung gerade des kritischen SAP Servers ist es zu massiven Problemen gekommen. Dies hat in Folge neben einem Tage dauernden Ausfall auch zum Verlust wichtiger Daten geführt. Der eingesetzte Hersteller-support konnte in Summe nicht helfen und war nach Kundenaussage sichtlich überfordert.

Zielsetzung

Unter Beibehaltung des vorhandenen Storage Systems ist eine Desaster Recovery Lösung gesucht, die eine absolut sichere Replikation der virtuellen Instanzen, im besonderen natürlich des wichtigen SAP Servers zwischen zwei Rechenzentrumsstandorten erlaubt und einen schnellen Wiederanlauf gewährleistet.

Lösung / Realisierung

Zum Einsatz gekommen ist die Enterprise Software Zerto, welche mit Ihren Features und Möglichkeiten inhaltlich überzeugen konnte. Nach einem zeitnah aufgesetzten Proof of Concept hat sich bereits in ersten Tests gezeigt, dass Zerto ein sauberes Desaster Recovery initiiert, welches den Anforderungen des Kunden vollumfänglich Rechnung trägt. Durch die verwendete Technik ist eine Datenbank konsistente Replikation gewährleistet.

Dabei werden nur geringe Resourcen sowohl bei CPU und Bandbreite genutzt, da nur die geänderten Blöcke komprimiert übertragen werden. Zertos virtuell protection Groups gewähren eine sichere Wiederherstellung voneinander abhängiger Systeme. Der Umstand, dass Zerto sich in den Hypervisor einklinkt, erlaubt eine komplette Hardware Unabhängigkeit. Dies ermöglichte in diesem  Fall den Einsatz in der vorhandenen Infrastruktur und weiterhin erlaubt die verwendete Technologie, zukünftig auch Kosten zu sparen, wenn beispielsweise zu späterer Zeit ein Storage Upgrade auf nur einer Rechenzentrums Seite gewünscht ist.

Nachdem Zerto bereits eine Weile im Einsatz ist, zeigen sich die verantwortlichen IT Betreuer betont zufrieden. Überzeugt hat im Besonderen auch die Einfachheit der Einrichtung, sowie die sehr einfache  Verwaltung im laufenden Betrieb.