Shared Storage mit Anpassung der Infrastruktur bei einem führenden Hersteller für Dentalinstrumente

Ausgangssituation

Der Kunde hatte den Bedarf, seine Shared Storage Umgebung auf Basis einer EMC NX4 durch ein modernes Unified Storage System zu ersetzen, da die NX 4 nicht mehr den Leistungsanforderungen der virtualisierten und physikalischen Umgebung entsprechen konnte.

Zielsetzung

Es sollte ein skalierbares und flexibles Storagesystem eingeführt werden, welches sowohl über IP als auch via Fibrechannel angesprochen und genutzt werden kann. Begleitend soll die derzeitige, 4Gbit basierende, Fibrechannel Infrastruktur modernisiert werden.

Umsetzung

Nach entsprechender Betrachtung des Marktes, entschied man sich für die von Topmedia empfohlene NetApp FAS2552 als neuen Shared Storage. Diese bietet als echtes Unified Storage System sowohl IP als auch Fibrechannel Support und überzeugte durch Skalierbarkeit und leichte Administration.  Um heutigen und zukünftigen Performanceanforderungen zu begegnen, ist die FAS2552 neben SAS und SATA Festplatten auch mit einem hochperformanten SSD Cache versehen worden, so daß hier keinerlei Engpässe zu befürchten sind. Die FC-Infrastruktur ist mit neuen Brocade 320 Switchen auf 8Gbit FC verbessert worden und biete so den doppelten Durchsatz gegenüber der alten FC Umgebung. Bewußt wurde nich die aktuellste 16Gbit Technologie gewählt, da diese für die Anforderungen des Kunden ein sichtlich schlechteres Preis-/ Leistungsverhältnis bietet.

Hochperformanter Hybrid Storage für Verlagshaus

Ausgangssituation

Die erhöhten Anforderungen an das in die Jahre gekommenezentrale Storagesystem des Kunden, vor Allem durch virtualisierte Server und Desktops, führten zu einer Neubetrachtung der zukünftigen Speicherinfrastruktur im Bezug auf Performance und Skalierbarkeit, gerade mit VMware.

Zielsetzung

Es sollte ein Storagesystem zum Einsatz kommen, was einerseits die Anforderungen an hohe IO bei geringsten Latenzen und andererseits eine hohe Speicherdichte zu einem kaufmännisch günstigen Preis für die Hauptmenge der Daten erfüllt.

Umsetzung

Nach Prüfung, ob die bestehende NetApp Speicherumgebung, die aus mehreren Systemen verschiedener Alterstufen bestand, einfach erneuert und ausgebaut wird oder aber ob es geeignetere Produkte in dem sich derzeit sehr stark wandelnden Storagemarkt gibt, setzt man nun auf zwei Nimble CS300 Systeme, die dank Ihrer hybriden Architektur aus schnellem Flash und hochkapazitären SATA Platten, genau die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Kunden, gerade im Bereich Virtualisierung, treffen. Die Entscheidung hierfür war dem Kunden nach einem kurzen, aber intensiven, Test leichtgefallen. Jegliche Performanceprobleme sind beseitigt.
Das jüngste verbleibene Mitglied der abgelösten Netapp Systeme wurde kapazitär erweitert und wird im Bereich daten-, aber nicht performanceintensiven, Anwendungen weiter erfolgreich betrieben.

Ein Industrieunternehmen virtualisiert Server und Desktops

Ausgangssituation

Ein deutsches Industrieunternehmen mit weit über 20 Niederlassungen wünscht das Maß der Servervirtualisierung deutlich zu steigern und in diesem Zuge auch gleich den Bereich Desktopvirtualisierung für bis zu 500 Arbeitsplätze anzugehen.

Des Weiteren soll das vorhandene rudimentäre und lokale Backup zentralisiert werden.

Zielsetzung

Einführung einer Virtualisierungslösung, die homogen sowohl für Server als auch Desktop einsetzbar ist. Dazu ein passendes zentrales Storagesystem, mit dem vor Allem die hohen Anforderungen bei I/O Peaks für die Desktopvirtualisierung gewährleistet werden können und parallel in einem optimalen wirtschaftlichen Maße auch alle kapazitären Anforderungen an ein Storagesystem erfüllt werden.

Das Backup soll sowohl lokal als auch zentral sein. Lokal, um schnelle Verfügbarkeiten und Restores zu ermöglichen, und zentral, um einerseits eine Absicherung aller Unternehmensdaten und andererseits so auch im Falle eines lokalen Totalausfalles eine Disaster Recovery Lösung zu haben.

Lösung / Realisierung

Als Hypervisor wird nun VMware, inklusive VMware Horizon View für die Desktopvirtualisierung, eingesetzt. So hat der Kunde eine optimale homogene Lösung vom Marktführer. Die Anforderungen an das zentrale Storagesystem haben wir mit einer Nimble CS260 trefflich erfüllen können.

Durch die einzigartige SSD + SATA Hybridtechnologie, in der höchste Performance mit größter Kapazität effizient kombiniert sind, ist der Kunde in Sachen Storage langfristig auf der sicheren Seite.

Das Backup erfolgt mit CA Arcserve RPO. In allen Niederlassungen werden die Daten erst initial und auf blocklevel Basis auf eine kleine Synology Diskstation gesichert und dann auf ein großes Synology System in die Zentrale repliziert. Auf dasselbe System sichert der Kunde auch die Produktivdaten des Rechenzentrums. Final werden die Daten dann auf ein Tape Device ausgelagert.

 

Ein Institut für Patientensicherheit braucht eine zentrale Storageinheit.

Ausgangssituation:

Ein langjähriger Kunde war auf der Suche nach einer bezahlbaren, zuverlässigen und performanten Storagelösung, welche seinem Hyper-V Cluster und zukünftigen weiteren Servern als zentrale Srorageeinheit dienen sollte. Auf dem Hyper-V Cluster waren zunächst nur fünf kleine VMs mit einer Gesamkapazität von 5TB netto geplant.

Migration und Konsolidierung des bisher über eine Assetmanagement Lösung abgebildeten Archive.

Zielsetzung:

Schaffung einer flexiblen Umgebung mit einer zentralen Storageeinheit, welche ebenfalls die in Zukunft leicht steigenden Anforderungen abdecken kann und die trotz eines begrenzten Budgets des Kunden eine hohe Verfügbarkeit sowie Benutzerfreundlichkeit bietet.

Produkte/ Realisierung:

Von Topmedia wurde aus der seit vielen Jahren bewährten Essential Serie ein XXL iSCSI Raidsystem mit redundanten Raidcontrollern und 16x 1TB Nearline SAS Festplatten installiert.

Serviceseitig wurde der Storagepart durch den Topmedia Swap Service abgerundet, der unserem Kunden die nächsten Jahre den Vorabaustausch defekter Komponenten zusichert. 

Um neben den beiden Hyper-V Servern noch weitere Server redundant und performant an die zentrale Storageeinheit anbinden zu können, wurde das Projekt zusätzlich mit zwei 24-port 1GbE Switchen von HP realisiert.

Komplettlösung für ein Unternehmen der Energiebranche in Mainz

Ausgangssituation

Ein Unternehmen der Energiebranche greift mit seiner Hauptzentrale und 3 Niederlassung über eine VPN Leitung auf gehostete Terminal-, Email- und ERP-Dienste zu. Der Kunde ist mit der Performance und der Verfügbarkeit der bisherigen Lösung sehr unzufrieden.

Zielsetzung

Gewünscht ist eine Inhouse-Lösung basierend auf Standards. Die Lösung soll einfach managebar, performant und verfügbar sein.

Produkte / Realisierung

Topmedia stellt eine 2-Node VMware Virtualisierung mit HP Proliant-Servern und VMware VSphere im Standort Mainz bereit. Ein ESX-Node wird im Haupthaus, ein weiterer ESX-Node im 100m entfernten Gaslager über eine 1GBit-LWL Leitung betrieben.

Terminal-und Emaildienste werden durch virtuelle Microsoft Windows Server 2008R2 und Microsoft Exchange 2010 zur Verfügung gestellt. Die ERP-Dienste werden als Linux-Server ebenfalls virtualisiert.

Um die Verfügbarkeit der Systeme gewährleisten zu können, wird ein dreistufiges Konzept umgesetzt. Die produktiven, virtuellen Serversysteme werden mit Veeam vom ersten ESX-Node auf den zweiten ESX-Node in kurzen Zeitabschnitten repliziert. Zusätzlich wird die Produktivumgebung mit Veeam auf einen Backupserver mit fortlaufender Historie gesichert. Dieses Diskbackup wird zusätzlich mit Novabackup auf einen actidata Bandrobotor kopiert.

Die drei Niederlassungen werden mittels Astaro RED an die im Haupthaus betriebene Astaro ASG Appliance über VPN Tunnel angebunden. Die ASG Appliance, als Highavailability Cluster eingerichtet, übernimmt zusätzlich die Kontrolle für die VPN Zugänge der Home-Arbeitsplätze, sowie die Filterung und Kontrolle des Internet-Verkehrs.

Um den Kunden einen durchgehenden Zugriff, auch auf gelöschte, Emails zu ermöglichen wird Mailstore Mailarchiv eingesetzt, um alle ein- und ausgehende Emails revisionssicher speichern und abrufen zu können.