Desaster Fall Absicherung im Bankenumfeld.

Ausgangssituation

Ein Finanzierungs- und Leasingspezialist für mobile Wirtschaftsgüter
überdenkt seine bisherige Desaster Recovery Strategie. Man ist schon
länger unzufrieden mit Handling und Möglichkeiten der bisherigen Lösungzur Absicherung von kritischen Datenbank Applikationen unter VMWare.

Das Handling gestaltet sich zäh und im Falle eines Schwenks auf die
replizierte Maschine sind eine Reihe Einstellungen vorzunehmen um auf diereplizierte Maschine zu schwenken. Netzwerk Einstellungen müssen neugesetzt werden und bei den regelmäßig anstehenden K-Fall Tests sind aufwändige Prozederes notwenig, um nach erfolgtem Test einen Wiederanlauf des Desaster Recovery zu initiieren.

Unter anderem ist eine komplett neu beginnende Replikation der primären Instanz notwendig, um kritische Systeme wieder abzusichern. Das hat in der Vergangenheit zu mehrtägigen Lücken geführt, bis ein vollständiger Schutz wieder gewährleistet werden konnte.

Zielsetzung

Zielsetzung ist jetzt eine stark reduzierte Ausfallzeit nach regelmäßig an
anderem Standort erfolgenden K-Fall Tests. Dieser findet Strukturbedingt
an einem gesonderten Standort statt. Nach erfolgtem Test wünscht man sich eine sofortige Anlaufzeit ohne Ausfallzeit, wie das bisher der Fall war.

Zudem wünscht man sich ein deutlich einfacheres Handling beim Zufügen von VMs und bei der Administration.

Umsetzung

Zerto war seit längerem bekannt und jetzt ging es darum, sich in einem
real anstehenden K-Fall Test gegen den bestehenden Anbieter zu behaupten. Dabei galt es, auch den deutlich höheren Kaufpreis gegenüber der einfachen Wartungsverlängerung des bisherigen Produktes zu verargumentieren.

Durch den Umstand, dass Zerto sich in den Hypervisor einklinkt, ansonsten aber keinen Agenten auf den abzusichernden Clients benötigt, lies sich Zerto problemlos und mit geringem Aufwand in vorhandener Life Umgebung einbinden. Dabei hat sich gezeigt, dass Zerto bereits bei der Erst-Replikation kritischer Server um den Faktor 3-4 schneller war das der bisherige Anbieter.

Den Test selber hat Zerto hervorragend gemeistert auch die nachstehenden Wiederanlaufzeiten konnten da weiter machen, wo man zuletzt vorab physikalischer Trennung der Systeme aufgehört hat. Der bisherige Anbieter musste für den Wiederanlauf den gesamten Inhalt des Primärsystems neu replizieren. Damit konnten unnötige Wiederanlaufzeiten auf ein Minimum reduziert werden.

Zusätzlich hat auch noch die extrem einfache Einbindung von virtuellen
Maschinen beeindruckt und ein seit Version 4.5 verfügbares Feature in Form von Einzelfile- und Einzelfolder Recovery, bei dem man sehr pragmatisch auf jeden beliebigen Stand einer Datei / eines Ordners innerhalb eines Monats zurückgreifen kann, hat den für Backup und Desaster Recovery zuständigen Administrator nochmal zusätzlich beeindruckt.

Das sei wesentlich pragmatischer und näher an der Realität als bei den meisten gängigen Backup Lösungen, bei denen man selten den wirklich relevanten Stand wieder herstellen kann. Zwischenzeitlich sind alle wichtigen Systeme über Zerto repliziert.

Einzigbei MS Exchange zögert man noch. Was eher mit der teils schwierigen Lizenzpolitik seitens Microsoft zu tun hat. Inhaltlich kann Zerto eine revisionssichere Replikation umsetzen und man dürfte sich nach Aussage des IT Leiters in Kürze auch an diese letzte Baustelle heran wagen. Langfristig denkt man jetzt auch über eine Auflösung des Storage Clusters nach, weil Zerto dessen Aufgaben eigentlich bereits mit übernommen hat.

Desaster Fall Absicherung und Backup kritischer Applikationen

Ausgangssituation

Ein in den USA und Europa stationierter Anbieter für Kräuter- und Gewürztees sucht eine Lösung zur Gewährleistung hoher Verfügbarkeiten des an verschiedenen Standorten im Einsatz befindlichen ERP Systems.

Zielsetzung

Es gibt es in USA, Italien und Deutschland derzeit vier Standorte, bei denen man eine hohe Verfügbarkeit der neu unter VMware aufgesetzten MS SQL ERP Systeme gewährleistet wissen will. In den USA hat man in Summe 20 VMs und an den Standorten Italien und Deutschland jeweils 5 VMs. Die Bandbreite zu den einzelnen Lokationen liegt bei aktuell 10 Mbit per MPLS. Ein weltweit verfügbarer Support wäre Bedingung.

Umsetzung

Im gemeinsamen Ausarbeiten eines Konzepts hat sich gezeigt, dass Zerto eine hervorragende Lösung sein kann für die gestellten Anforderungen. 

Zerto erlaubt die Replikation von Applikationen und Daten, die unter VMWare oder Hyper V aufgesetzt sind. Dabei werden auf Wunsch Kompressions- und Bandbreitenbegrenzung aktiviert. Durch die verwendete Technik werden nach einem initialen Verbringen der virtuellen Maschine an den Zielstandort nur noch die Deltas kontinuierlich übertragen. Zerto erlaubt dabei, für die Wiederherstellung sowohl auf den IST Zustand, als auch auf beliebige Stände innerhalb eines Monats zurück zu greifen. Dabei können sowohl einzelne Dateien als auch komplette und komplexe Datenbanken wieder hergestellt werden.

Nach einem ausführlichen Proof of Concept zeigt sich der Kunde begeistert und hat sich im Nachgang für den Einsatz entschieden. Nach eigenen Angaben, ein paar Wochen später resümiert der Kunde ein sehr einfaches Handling beim Zufügen von neuen virtuellen Maschinen und jegliche im Vorfeld gemachten Angaben zu Zerto wurden eingehalten. Selbst die zur Verfügung stehenden Bandbreiten werden optimal genutzt.

Logistikdienstleister setzt Zerto als hochverfügbare SAP Lösung ein.

Ausgangssituation

Ein weltweit führender Logistikdienstleister für die chemische und petrochemische Industrie, der 150-200 VMs unter VMWare VSphere im Einsatz hat, hat einen synchronen Storage Cluster aufgelöst, der sich in den letzten 3 Jahren nicht signifigant bewährt hat.

Statt dessen wurde die zeitnahe Replikation wichtiger VMs sowie das Backup mit einer
Softwarelösung eines bekannten und am Markt gängigen Backup Anbieters für virtuelle Infrastrukturen abgebildet.

Nach einem Ausfall des wichtigsten, auf SAP Basis aufgesetzten Produktivsystems musste sich die Software beweisen, was laut Kunde komplett misslang. Bei der Wiederherstellung gerade des kritischen SAP Servers ist es zu massiven Problemen gekommen. Dies hat in Folge neben einem Tage dauernden Ausfall auch zum Verlust wichtiger Daten geführt. Der eingesetzte Hersteller-support konnte in Summe nicht helfen und war nach Kundenaussage sichtlich überfordert.

Zielsetzung

Unter Beibehaltung des vorhandenen Storage Systems ist eine Desaster Recovery Lösung gesucht, die eine absolut sichere Replikation der virtuellen Instanzen, im besonderen natürlich des wichtigen SAP Servers zwischen zwei Rechenzentrumsstandorten erlaubt und einen schnellen Wiederanlauf gewährleistet.

Lösung / Realisierung

Zum Einsatz gekommen ist die Enterprise Software Zerto, welche mit Ihren Features und Möglichkeiten inhaltlich überzeugen konnte. Nach einem zeitnah aufgesetzten Proof of Concept hat sich bereits in ersten Tests gezeigt, dass Zerto ein sauberes Desaster Recovery initiiert, welches den Anforderungen des Kunden vollumfänglich Rechnung trägt. Durch die verwendete Technik ist eine Datenbank konsistente Replikation gewährleistet.

Dabei werden nur geringe Resourcen sowohl bei CPU und Bandbreite genutzt, da nur die geänderten Blöcke komprimiert übertragen werden. Zertos virtuell protection Groups gewähren eine sichere Wiederherstellung voneinander abhängiger Systeme. Der Umstand, dass Zerto sich in den Hypervisor einklinkt, erlaubt eine komplette Hardware Unabhängigkeit. Dies ermöglichte in diesem  Fall den Einsatz in der vorhandenen Infrastruktur und weiterhin erlaubt die verwendete Technologie, zukünftig auch Kosten zu sparen, wenn beispielsweise zu späterer Zeit ein Storage Upgrade auf nur einer Rechenzentrums Seite gewünscht ist.

Nachdem Zerto bereits eine Weile im Einsatz ist, zeigen sich die verantwortlichen IT Betreuer betont zufrieden. Überzeugt hat im Besonderen auch die Einfachheit der Einrichtung, sowie die sehr einfache  Verwaltung im laufenden Betrieb.